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Tatze
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Die Uralt-Meister
Verfasst am: 20.08.2005, 15:14 |
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Fausto Coppi
Da gab es noch keine Materialwagen im heutigen Sinne.Den Ersatzreifen hatte er um den Hals und die Trinkflasche musste der "Wasserträger" bei sich führen.
Einige seiner Siege:
Tour de France 1949 og 1952
Giro d’Italia 1940, 1947, 1949 og 1953
Weltmeisterster 1953
Milano Sanremo 1946, 1948 og 1949
Paris-Roubaix 1950
Lombardiet Rundt 1946, 1947, 1948, 1949 og 1954
Fleche Wallone 1950
Timerekord 1942
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Tatze
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 20.08.2005, 15:17 |
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Gino Bartali
Gino Bartali (* 18. Juli 1914 in Ponte a Ema bei Florenz, † 4. Mai 2000 in Ponte a Ema) war er einer der erfolgreichsten und populärsten Radrennfahrer Italiens aller Zeiten. Er gewann zweimal die Tour de France und dreimal den Giro d'Italia.
Gino Bartali, Radprofi von 1935 bis 1953, galt als der beste Bergfahrer seiner Zeit. So gewann er insgesamt siebenmal die Bergwertung des Giro d'Italia. Dreimal (1936, 1937 und 1946) triumphierte er auch in der Gesamtwertung des zweitschwersten Etappenrennens der Welt. 1938 konnte Bartali erstmals die Tour de France für sich entscheiden. Im besten Rennfahreralter musste er seine Karriere wegen des Zweiten Weltkriegs für mehrere Jahre unterbrechen. 1948 trat er wieder bei der Tour an und gewann die "Große Schleife" nach zehn Jahren ein zweites Mal auf beeindruckende Weise mit fast einer halben Stunde Vorsprung vor dem Zweitplatzierten.
Gino Bartalis Laufbahn war geprägt von der Konkurrenz zu dem fünf Jahre jüngeren "Campionissimo" Fausto Coppi: Diese berühmteste Rivalität der Radsportgeschichte teilte die riesige italienische Fangemeinde in die unversöhnlichen Lager der "Bartalisten" und der "Coppisten". 1949 musste der mittlerweile 35jährige Bartali bei der Tour de France die Überlegenheit Coppis anerkennen und erreichte mit dem zweiten Rang sein letztes hervorragendes Ergebnis bei der Tour.
Gino Bartali konnte zwar nie die Straßen-Weltmeisterschaft gewinnen, dafür dominierte er die beiden wichtigsten italienischen Eintagesklassiker: Viermal siegte er bei Mailand-San Remo, dreimal gewann er die Lombardei-Rundfahrt.
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Tatze
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 20.08.2005, 15:20 |
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Hugo Koblet
Hugo Koblet (* 21. März 1925 in Zürich; † 6. November 1964 in Esslingen, Gemeinde Egg b. Zürich [Autounfall]) gilt als einer der erfolgreichsten Radrennfahrer der Schweiz.
Dem zehnfachen Schweizer Meister gab man wegen seiner Leichtfüßigkeit und seiner Eleganz den Spitznamen "Pédaleur de Charme". Ihm gelang es, dass man noch so große Anstrengung und Strapazen nicht in seinem Gesicht geschrieben sah, ganz im Gegensatz zu seinem Rivalen Ferdi Kübler.
Koblet war einer der komplettesten Fahrer seiner Generation. Er dominierte die großen Rundfahrten, die kleinen Tagesrennen und auch die Klassiker.
Der wohl größte Erfolg seiner Karriere war der Sieg der Tour de France 1951. Nebenbei gewann er den Giro d'Italia 1950 und dreimal die Tour de Suisse (1950, 1953, 1955).
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Anonymer User
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 20.08.2005, 20:49 |
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ja, Master Du musst die nächsten 100Jahre trauern weil jeden Tag jemand stirbt
Kannst auch jeden Tag einen neuen Thread aufmachen :D
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Anonymer User
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 21.08.2005, 15:34 |
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besser als spacekäkse - aber nur zur Info - Coppi ist seit vielen Monden tot, den legendären coopi von dem Du sprichst kenne ich leider nicht, vielleichgt sollte ich doch paar spacekekse futtern :wink:
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Koopi
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 22.08.2005, 21:41 |
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Nostalgie-Thrad Seite 7
Gruß Koopi
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Koopi
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 22.08.2005, 22:02 |
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Master A, bist Du jetzt total bescheuert? Wieso fehlt nun plötzlich Dein Beitrag vom 5.02.2005, 13:29 Uhr? Hast Du den rausgenommen damit Dein Unwissen nicht öffentlich wird? Du bist wirklich eine armselige Quetschkommode!
Gruß Koopi
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MasterA
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 22.08.2005, 22:35 |
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danke für das "bescheuert"; zumal ich es nicht rausgenommen habe! :x
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MasterA
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 22.08.2005, 22:40 |
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damit sich Koopi wieder über meine Dummheit aufmuntern kann:
Ich schrieb am ..........
Ist Coopi gestorben! ?8o
Zufrieden? Und jetzt siehste ja auch, dass ich es vorher nicht gelöscht habe, sonst hätte ich es hier wohl nicht mehr geschrieben! :roll:
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Koopi
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 22.08.2005, 23:55 |
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Wo ist der Beitrag denn? Vor Schreck geflüchtet? Not macht erfinderisch!! Soll man da was anderes glauben???
Gruß Koopi
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MasterA
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 23.08.2005, 01:14 |
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ach, wenn man mir nicht glaubt!
IST COOPI GESTORBEN?????????????????????????????????????????????????? :roll:
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MasterA
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 23.08.2005, 01:17 |
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und damit hier jetzt kein Streit anfängt, sage ich halt, dass ich es war, basta! :wink:
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Tatze
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 23.08.2005, 01:28 |
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Fännin
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 23.08.2005, 17:45 |
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http://www.geocities.com/Colosseum/Pressbox/2176/ für Sprachgenies
Hier anders:
http://tour.ard.de/tour2004/tdf/geschichten/beitraege/coppi.jhtml
"1959 wird Fausto Coppi gemeinsam mit einigen anderen Radgrößen zu einem Rennen nach Afrika eingeladen. Als der inzwischen Vierzigjährige aus Burkina Faso in seine Heimat zurückkehrt, ist er schwer krank. Sein Zustand verschlechtert sich mit jedem Tag und so bringt man ihn in ein Krankenhaus in Tortona. Die Ärzte stellen eine falsche Diagnose, einer vermutet eine Bronchitis. Doch Raphael Géminiani, der ebenfalls in Afrika dabei war, zeigt die selben Symptome wie Coppi. Sein Bruder ruft aus Frankreich an, um den italienischen Ärzten die Diagnose mitzuteilen: Malaria! Aber die Dottores in der Klinik von Tortona wimmeln den Franzosen ab. Wenige Stunden später ist Coppi tot ."
Da ich da gerade anfing, auf meinem Dreirad Runden zu drehen, kann ich mich nicht dran erinnern. Kucke an, wieder was gelernt.
Kopprechnen - also, ich weiß nicht, ob es hier schon Seiten vorher steht: Vor 45 Jahren: Tod der Radsportlegende Fausto Coppi -> http://www.wdr.de/themen/kultur/stichtag/2005/01/02.jhtml
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Wer durch des Argwohns Brille schaut, sieht Raupen selbst im Sauerkraut.
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Koopi
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 27.08.2005, 02:23 |
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Coppis Todestag war der 2. Januar, genau der Geburtstag von Nüttli!
Gruß Koopi
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Koopi
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 28.08.2005, 01:13 |
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Stimmt schon, aber die haben nicht wie Nüttli versucht den Stundenweltrekord zu brechen. Und das allein ist schon eine Gemeinsamkeit. Mit dem Unterschied Coppi hatte den Rekord und Nüttli wird den Rekord wohl niemals haben. Trotz allem ist es schon bemerkenswert was so alles in Sachen Radsport mit dem zweiten Januar verknüpft ist, jedenfalls bezüglich Geburts- und Todestag.
Gruß Koopi
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Anonymer User
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 28.08.2005, 04:44 |
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jo, aber wen interessiert der Stundenweltrekord heute noch
aber kein Wunder, wenn sie gleiche Bedingungen fordern...
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Anonymer User
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 03.09.2005, 07:28 |
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ja eben, die, die vielleicht in der Lage dazu wären, den Stundenweltrekord zu brechen, haben anderes im Sinn
Falls du mit Lahmlong Armstrong meinst (???), der sagt es doch schon seit Ewigkeiten, würde es ihn wirklich interessieren, hätte er es schon längst versucht
selbst nach seinem sechsten Toursieg gibt es keine konkreten Planungen diesbezüglich
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Koopi
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 04.09.2005, 00:37 |
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Desweiteren auch etwas Älteres, das meine Meinung zu Lahmlong und den Uralt- Meistern relativiert.
Ich hatte es schon fast verloren mein blaues Buch mit Eselsohren. Darin beschreibt total und ganz der gute Blickensdörfer Hans mit spitzem Stif und sich`rer Hand die Rundfahrt durchs Franzosenland. Der Bilder sind darin recht viel; besonders eins von Anquetil. Dies Foto hab`ich oft beguckt, es ist zwar in schwarz-weiss gedruckt, doch wer gut schaut im Fall des Falles, der sieht auf diesem Bilde alles. Der Niederschlag....... das ist ja Schnee am Anstieg hoch zum Galibier. Und an den Fingerspitzen hocken davon schon jede Menge Flocken. Der Weg, hier oberhalb vom Wald, ist auch nicht grade Glatt-Asphalt. Doch schaut man ins Gesicht dem Jacques, dann merkt man er ist voll auf Zack! Trotz Standbild scheint der Tritt sehr rund und bricht den inn`ren Schweinehund. Der Schweiß rinnt Jacques von seiner Stirne und da fass ich mir an die Birne: Denn eben da bemerk`ich grade und finde es nicht einmal schade, daß ich mir nur ein Bild betrachte. Lacht bitte nicht und macht mal sachte. Es handelt sich nur um ein Bild, ein Mann am Berg, im Kampf wie wild. Und dieses Bild, wie ich`s begreif ist vielmehr geil als Armstrong live!!! Denn Maitre Jacques und seinesgleichen wird so ein Lahmlong nie erreichen!! Und gegen Papa Merckxens Eddy wirkt Lahmlong wie ein "Tunten-Freddi". Auch gegen Mama Hinault`s Bernhard ist Lahmlong keiner den man gern hat. Und ein Vergleich mit Indurain der muß ja nun nicht wirklich sein! Denn beide Indurains die brauchen den Lance zum "in der Pfeife rauchen". So, und nicht anders liebe Fans so ist es mit dem Lahmlong Lance!!! Und jedem(jeder) dem(der) dies Spass gemacht dem(der) wünsch ich eine gute Nacht.
Anders gesagt, der Ami ist ein Hochleistungsstrampler aber doch kein Radrennfahrer!
Last but not least: Woher weisst Du so genau, daß der Lahmlong keine konkreten Planungen in Sachen Stundenweltrekord hat? Bist Du mit ihm verwandt, oder glaubst Du er hat Windkanalversuche auf dem Bahnrad gemacht um nachts besser schlafen zu können?
Gruß Koopi
P.S. Du siehst, ich bin ein uralter Uralt - Meister - Fan!
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Tatze
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 21.06.2006, 19:31 |
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Chalie Gaul (Luxembourg)
ehemaliger Tour de France Sieger und zweifacher Girosieger ist leider verstorben.
Wenn Koopie jetzt hier wäre könnte er sicher eine Menge über Gaul berichten
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