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rudkie


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DM 24.6.2006 Willkür von BDR-Kommissären....
Verfasst am: 23.09.2006, 12:33


Willkür von BDR-Kommissären ....

bei der Bestrafung des Fahrers Wagner bei der Einzelzeitfahrmeisterschaft der U23 am 24.06.2005 in Schweinfurt; da gab es einige Ungereimtheiten:

- die anwesende Presse schreibt übereinstimmend von einem Verstoß wegen unerlaubten Fahrspurwechsel mit 30 Sekunden Zeitstrafe. Dies ist u.a. nachzulesen in der Zeitschrift „Radsport“ Ausgabe 26/2005 mit einem Kommentar zu diesem Verstoß vom Koordinator Straße. Nur beim Ergebnis-Dienst von Rad-net ist das offizielle Ergebnis des Kommissärs-Kollegium mit dem Vermerk „ der Fahrer Wagner .... erhält nach & 041/1 eine Zeitstrafe von 30 Sekunden.....“ einzusehen.

- der Fahrer Wagner bestreitet Windschatten gefahren zu sein; ein unerlaubtes Fahrspur wechseln wurde sofort von ihm bestätigt und die Strafe dafür auch.

- Beide Strafen (Fahrspurwechsel und Windschattenfahren) entsprechen nicht der WB Straße

- Der Vorsitzender des Kommissärs-Kollegium erklärte mir am Telefon:“ es ging nur um eine Strafe wegen Windschattenfahrens. Die angewandte Methode zu Berechnung der Höhe der Strafe, wurde zu meinem Erstaunen, wie folgt beschrieben: die gefahrene Geschwindigkeit zum Zeitpunkt des Verstoßes (40km/h) und die Dauer des Verstoßes in Meter (1000m) ergeben lt.WB Straße, Anhang Zeitstrafentabelle 30 Sekunden Strafe.“

Diese Methode zur Zeitermittlung und eine Tabelle, die diese Strafe enthält gibt es nicht!

Des weiteren erklärte der VKK, dass der sportliche Leiter von Wagner weder mündlich noch schriftlich protestierte, sein Verhalten war (entgegen anderen Wahrnehmungen) ruhig und sachlich.
Er, der VKK, wurde nicht, wie von mir vermutet, von irgend einer Seite aus beeinflusst oder unter Druck gesetzt. Die Entscheidung zu dieser Bestrafung wurde von dem eingesetzten Kommissärs-Kollegium getroffen.

- Der Koordinator der Kommissäre stellte fest, lt. WB Straße hätte die Strafe 38 Sekunden lauten müssen. Aber bei der Anwendung dieser Strafe, wäre auch noch der Verlust des zweiten Platzes einhergegangen!

Mit anderen Worten: Zweiter durfte der Fahrer Wagner werden, aber nicht Erster!

Fazit des Koordinators: die ausgesprochene Strafe ist reglementkonform und verstößt nicht gegen die WB Straße!

Mein Fazit: die Höhe der Strafe wurde unter Missachtung der Bestimmungen der WB Straße willkürlich festgelegt!

Offene Fragen:

- warum wurde die Strafe nicht willkürlich auf 20 Sekunden festgelegt?

- wer hat die Presse und den Koordinator Straße falsch informier?

- Warum fährt der Kommissär 1000m hinter dem Fahrer her, ohne einzugreifen?

- Wer ist Zeuge bei der Situation gewesen und hat den Mut sich zu melden?

- Warum versucht die Leitung des BDR diesen Vorfall zuverschleiern, statt aufzuklären und auszuwerten?

Wer weitere Informationen zu diesem Verstoß erfahren möchte, wer weitere hat, oder den gesamten bisherigen Schriftverkehr einsehen will, kann sich unter julko2004@aol.com melden.



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Fännin


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Verfasst am: 23.09.2006, 12:36


War leider nicht dabei - kann nur aus der Leichtathletik sagen: Solche Ungereimtheiten gibt es leider immer wieder und überall.

Hoffe, dass dies bald sportlich-fair geklärt werden kann.


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Wer durch des Argwohns Brille schaut, sieht Raupen selbst im Sauerkraut.


 
Tatze


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Verfasst am: 23.09.2006, 12:53


Giovanni Lombardi ist mal bei einer Etappe der berliner Vier- Etappenfahrt eine Runde bei einem Kriterium ausgestiegen und bekam eine Zeitstrafe.
Am Ende war er 2.in der Gasamtwertung.Als die Italiener drohten nie mehr an diesem prestigeträchtigem Rennen im damaligem Westberlin teilzunehmen,wurde die Zeitstrafe annulliert.
Obwohl Zeugen bestätigten das er eine Runde nicht mitfuhr.
Der bereits als Sieger geehrte Berliner Siegfried Höbel erfuhr dann aus der Presse das er nur 2.war.
Das zeigt das Sportpolitik keine Rücksicht auf Fairnis nimmt,so wie es den Funktionären dient
wird willkürlich entschieden.
Ein Sieger Lombardi schmückt ja die Annalen auch mehr als ein unbekannter Berliner.

 
Liliaik


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Verfasst am: 23.09.2006, 15:13


stimmt es, dass Wagi zu dieser Zeit kein Nationalfahrer war?
Dann mußte er wohl zur Ehrenrettung von Bundestrainer Waibel bestraft werden?


 
KiKi


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Verfasst am: 25.09.2006, 15:16


zum Thema:
ich kann mich erinnern, dass ich irgendwo was gelesen habe, dass die Zeitstrafe wegen mehrmaligen Fahrens auf der falschen Straßenseite verhängt wurde.
Ich kann mich auch erinnern, dass das Wagi zugegeben hat, ihn aber wohl niemand wirklich drauf hingewiesen hat, dass es richtig verboten sei (inkl. so einer hohen Zeitstrafe!!!).
Auch kann ich mich erinnern, dass ich irgendwo im Netz mal eine Stellungnahme von ihm dazu gelesen habe. Aber beim besten Willen habe ich die Seite nicht mehr gefunden!
Entweder ist die raus, oder ich habe falsch gesucht... Confused
Was da in der Stellungnahme stand, weiß ich nur noch in groben Zügen, und deshalb werde ich das hier auch nicht schreiben...

By the way:
Ohne jetzt bösartig wirken zu wollen:
meinst Du allen ernstes, die Kommissäre geben einen Fehler zu? Nie und nimmer!!!
Die Recherchen werden wohl im Nirgendwo enden! Zumal schon so viel Zeit vergangen ist!
Traurig, aber wahr! :(


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rudkie


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Verfasst am: 25.09.2006, 20:03


Hallo KiKi,

Robert Wagner hatte damals sofort auf seiner Hompage den Vorwurf des fahrens auf der falschen Spur zugegeben und die Strafe akzeptiert. Er hatte auch vermerkt, das er bei einem Ausschluß aus dem Rennen damit hätte leben müssen.

Er verwahrte sich jedoch gegen einen Vorwurf Windschatten gefahren zu sein. Genau dagegen hatte sich der emotional enorme mündliche Protest seines Sportlichen Leiter gerichtet. Dieser war zu Teil auch im Fernsehn zu sehen. Wird aber vom Vorsitzenden des Kommissärs-Kollegium derzeit bestritten.

Es geht auch um die Frage, warum wurde dem sportliche Leiter von Wagner gesagt, die Bestrafung ist wurde wegen fahren in der falschen Spur ausgesprochen. Die schreibende Presse und im Fernsehen wurde genau dieses auch zur Bedründung der Strafe angeführt.

Der Generalsekretär des BDR erklärte mir am Telefon, der Presse darf man nicht alles glauben!

Letztendlich egal welcher Verstoß herangezogen wird, bei beide entsprechen nicht der WB Straße und dieses müssen sich die eingesetzten BDR-Kommissäre zum Vorwurf machen lassen.

es sei denn, einer von Ihnen hat den Mut, die wahrheit zu sagen, aber daran glaube ich nicht mehr.

Deshalb meine Forderung, diese Kommissäre müssen suspensiert werden und sich neu qualifizieren.





 
rudkie


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Verfasst am: 25.09.2006, 20:06


noch einen Zusatz:

in der Zeitung "Radsport" Ausgabe 26/2005 war es auch so von Frau Kapp beschrieben worden und sie brachte noch eine Stellungnahme vom Koordinator Straße dazu, wo die Bestrafung wegen Verlassen der Fahrlinie bsstätigt wurde.

 
KiKi


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Verfasst am: 25.09.2006, 20:09


Okay, das mit der HP hatte ich mir schon gedacht, dass ich es dort gelesen habe... Wink

@ Kommissäre: habe mich letztes Jahr mal laaaaaang und breit (ca 3 Stunden) mit einem dieser Herren unterhalten. Selbst mir (einer Fremden) gegenüber hat er zugegeben, dass man nicht immer objektiv sein kann! (wer ist das denn schon - wenn man mal ehrlich ist!) Und Fehler zugeben tun auch die wenigsten! Hat er selber gesagt!
Aber wo ist das denn anders?
Keiner der "hohen Herren" (um es mal so auszudrücken) würde einen Fehler zugeben!

Und sorry, aber mit dieser Forderung wirst Du nicht weit kommen!
Es ist doch in jedem (!!!) Sport so, dass man immer wieder sieht, dass die Funktionäre und Kommissäre und wer weiß noch alles, einfach veraltert sind und z.T. gar keinen Überblick mehr haben oder auf eingefahrenen Schienen sind!
Einmal drin - immer drin!

Aber um noch mal auf das Gespräch zurückzukommen:
die (also der BDR) suchen durchaus geeignete Kommissäre - nur will das keiner machen! Deshalb haperts auch mit dem Nachwuchs!


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Fännin


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Verfasst am: 25.09.2006, 21:14


Leider muss ich KiKi zustimmen:
WER macht denn heute noch so etwas? Junge Leute findet man selten, die bereit sind, derartige Aufgaben zu übernehmen. Erste Frage ist doch immer die nach der Bezahlung.

Entscheidungen sind leider immer subjektiv und leider entsprechend oft falsch. Ein Problem aber sehe ich, eine solche Entscheidung Monate später anzugehen - dies kann man m.E. nur live vor Ort tun bzw. kurz danach. Ist doch wie beim Fußball, selbst bei bewiesenen Fehlentscheidungen kann man nicht revidieren. Sonst würde man wohl nie einen Wettkampf durchziehen können. Gibt es nicht auch im Radsport entsprechende Regularien, wie man sich gegen Fehlentscheidungen zur Wehr setzen kann?
Ich kenne das nur aus der Leichtathletik und da müssen wir auch mit mitunter mehr als krassen Fehlentscheidungen leben. So wurde unsere Staffel bei der Landesmeisterschaft disqualifiziert - andere bei gleichem Fehler und Behinderungen im selben Wettkampf nicht. Ein Einspruch hätte sogar was gekostet. Traurig aber wahr: Damit muss man sich abfinden.

Objektiv ist nur die Mathematik - Entscheidungen von Menschen können dies niemals sein.


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rudkie


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Verfasst am: 25.09.2006, 22:05


ich gebe euch Recht, dass es nicht immer einfach ist die Aufgaben eines Kommissärs zu erfüllen.

Ich selbst bin schon im reifen Alter und arbeite bereits über 40 Jahre als Kommissär.

fehler werden immer wieder mal gemacht, nur wenn man sie anschleißend einsieht und korrigiert, sieht das jeder Sportler ein. Seine Achtung gegenüber dem Sportfünktionär steigt sogar.

Wenn aber, wie im Fall Wagner, zwei Entscheidungen aus dem Jury-Wagen heraus getragen werden und keiner war es gewesen. Dann wird damit das Ansehen aller Kommissäre und Sportfunktionäre beschädigt.

Große Hoffnungen auf eine Klärung besteht bei dem Verhalten von Generalsekretät und Koordinator der Kommissäre, ob mit wissen des Präsidenten oder nicht, bei mir auch nicht mehr.

Aber ich fühle mich verpflichtet, den Radsportlern zu sagen, dass durch den Bund unfähige Kommissäre eingesetzt werden, die dann in selbstherrlicher Art und Weise mit List und Tücke faire Sportler in Verruf zu bringen.

Zum Glück sind das nur einige wenige schwarze Schafe.

Leider werden sie auch in Zukunft, wohl auf die Radsportler losgelassen.

Noch eins, ich kenne eine Reihe von LV-Kommissäre die fähig sind als BDR-Kommissäre eingesetzt zu werden und sie sind noch jung.



 
Fännin


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Verfasst am: 25.09.2006, 22:37


Ich finde es wichtig, Radsportler auf solche Fehler hinzuweisen und auch zu versuchen, Kommissäre, die eklatante Fehler machen, an der Ausübung dieser Funktion zu hindern.

Es stimmt leider sehr, dass solche schwarzen Schafe alle anderen, die ihre Arbeit geswissenhaft machen, in Misskredit bringen.
Aber diese werden doch durch jemanden eingesetzt - kann man da nicht einhaken?


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Fännin


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Verfasst am: 25.09.2006, 22:40


"NIENBURG, 12.03.06 (rsn) - Robert Wagner vom Kontinental-Team Milram hat am Sonntag den 5. Frühjahrspreis in Nienburg gewonnen. Zweiter wurde Philipp Mamos (Team Braunschweig) vor René Schild (regiostrom-Senges). Diese drei hatten sich in der vorletzten Runde aus einer 13-köpfigen Spitzengruppe abgesetzt..." http://radsportnews.net/2006/nienburg.shtml
Na bitte, das ist die beste Antwort!


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rudkie


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Verfasst am: 26.09.2006, 11:19


Hallo Fännin,

ich habe ja versucht, über den Präsidenten des BDR dort einzuhaken, aber die mit der Bearbeitung meiner Kritik beauftragten Sportfunktionäre halten schützend ihre Hände drüber und sie werden genau wissen warum.

Wahrscheinlich weil sie alle den Spruch: "wir sind Papst" wörtlich und für sich in Anspruch nehmen nehmen, denn der Papst ist ja unfehlbar.

Habe mich auch sehr für den guten Saisonauftakt des EX-Köstritzer gefreut.

 
Fännin


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Verfasst am: 26.09.2006, 12:06


hallo Rudkie, der berühmte Krähenspruch. Wink Mad

Den kennst du gewiß.







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rudkie


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Verfasst am: 27.09.2006, 19:04


Für alle die es interessiert:

Von seiten der BDR Leitung ist bisher keine Reaktion erfolgt.

Damit es in Zukunft einfacher und leichter für manchen BDR-Kommissär ist, habe ich folgende Änderung der WB Straße vorgeschlagen:
aus aktuellem Anlass, dass es sowohl BDR-Kommissäre wie auch Radsportfan´s gibt, die nicht wissen wie die Zeitstrafentabelle der WB Straße anzuwenden ist, schlage ich folgende Änderung vor:

- Die Formel zur Berechnung der Zeitstrafe auf Seite 54 der WB Straße wird bei der Tabelle für Zeitstrafen beim Zeitfahren zusätzlich eingefügt.

- Auf der gleiche Seite wird die Anwendung der Tabelle durch eine Beispielrechnung eindeutig beschrieben.

In der Hoffnung, dass mit dieser Änderungen solche Vorkommnisse wie bei der DM Zeitfahren 2005 in Schweinfurt dann der Vergangenheit angehören.

Hoffe sehr, dass die BDR Leitung wenigstens darauf reagiert und die Bestimmung in ihrer Anwendung eindeutig macht.


 
rudkie


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Verfasst am: 04.10.2006, 15:23


Da sich beim BDR bisher nichts rührte, habe ich erneut den Präsidenten des BDR persönlich angeschrieben.

Die Hoffnung stirbt zuletzt!!!

 
Fännin


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Verfasst am: 04.10.2006, 19:22


Das wird ja eine spannende Sache hier - ich hoffe, keine Endlosgeschichte.


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Anonymer User


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Verfasst am: 05.10.2006, 15:26


hier ist was los,
so hart wurde zu meiner Zeit nie durchgegriffen

ham wir jetzt n Kommisär hier?
klasse !

 
rudkie


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Verfasst am: 03.11.2006, 17:53


Zur freundlichen Kenntnisnahme!

Bitte nicht mehr bei mir anrufen.

Zur Zeit gibt es nichts neues zu berichten.

Es gab inzwischen Kontakte am 10.04.2006 und 20.04.2006 mit der Leiterin des Büro´s des BDR.
Sie hat mir glaubhaft versichert, dass sich der Präsident nach seiner Rückkehr aus den USA der Sache annehmen wird.

Wenn Informationen gewünscht werden, dann bitte nicht telefonisch, sondern per E-mail unter radkie@aol.com

Vielen Dank

Rudolf Kieren



_________________


 
rudkie


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Verfasst am: 21.11.2006, 11:00



Der Fall Wagner befindet sich weiterhin in der Klärungsfase.

Nach einer telefonischen Anfrage am 08.05.2006 bei der Büroleiterin des BDR teilte sie mir mit, dass der Präsident des BDR Herr Scharping inzwischen den Sportdirektor des BDR Herr Bremer mit der Klärung des Vorfalls und der Beantwortung meines offenen Briefes vom 07.04.2006 beauftragt hat.


 
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