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Alex1981
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 12.12.2006, 00:35 |
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Glaubst, der Simoni ist ein so ein guter Abfahrer, dass er dem Basso davonbrausen könnte?
Zumindest hat Basso keine Anstalten gemacht, gegen Piepoli um den Sieg zu kämpfen.
Wenn der Piepoli nur konstanter wäre... Sein Problem ist, er verliert ja schon in den Flachetappen...
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"It is no use crying over spilt milk"
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pantanifan
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 14.12.2006, 01:16 |
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naja, deutlich war doch auf jeden fall, dass basso zu diesem zeitpunkt das verletzungsrisiko (verständlicherweise) sehr gering hielt. und da hätte simoni schon eine chance gehabt - ihm gings doch auch nicht darum von basso wegzukommen, sondern in erster linie den rückstand auf guiterrez wettzumachen. und ausserdem: basso hat doch die aussagebestätigt, dass er simoni in dieser abfahrt gebeten hat zu warten - das ist nun mal von beiden "parteien" geäußert worden.
zu piepoli: ich sehe es genauso, dass er eigentlich nur in den bergen eine chance hat. deshalb wird er bei längeren rundfahrten, noch dazu mit einigen sprintankünften und einzelzeitfahren woh leider nie in der gesamtwertung ganz vorne liegen. um so beachtlicher finde ich seine plazierung auf der nr. 11 beim giro! ausserdem scheint er ziemlich sympathisch und auch noch sehr mannschaftsorientiert zu sein - ohne zu klagen über evtl. eigene verpasste chancen. sowas gefällt mir ganz einfach.
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kwiedi pantera
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 14.12.2006, 10:38 |
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Basso scheint aber generell in den Abfahrten ein wenig Muffe zu haben. Was ihn fast sympathisch macht...aber nur fast
@Piepoli: Ja, zu wenig Physis..da kann er natürlich nicks für. Aber er war schon unter den ersten zehn in allen drei GTs, wennich nich irre...
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radfanD
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 14.12.2006, 10:42 |
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MasterA
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 14.12.2006, 15:28 |
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wie war denn die letzte Beretappe so? Gings da nochmal richtig ab?
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kwiedi pantera
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 15.12.2006, 23:23 |
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Dat war die einzige Etappe, wo die Favoriten schon vorm Shclussanstieg ernst machten. War in etwas TdF-würdig. Aber nich wirklich :wink:
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Alex1981
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 15.12.2006, 23:37 |
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Die Renntaktiken bei den drei großen Rundfahrten haben sich in etwa angepaßt.
Vor ein paar Jahren noch wurde bei der Tour meist noch bis zum Schlußanstieg gewartet, bei Giro und Vuelta wars immer umgekehrt, dort wurde meist schon früher angegriffen.
In den letzten ein, zwei Jahren hat sich das aber gelegt.
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kwiedi pantera
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 16.12.2006, 12:17 |
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Dass einst bei der TdF bis zum Schluss gewartet wurde und bei den anderen GTs früher angegriffen wurde..also das Wissen hast Du exklusiv. Es is sogar umgekehrt...früher wurde in der TdF früh attackiert. Ich erinnere so legendäre Schlagabtausche wie vor Alpe d'Huez 91 oder auf dem Weg nach Cauterets 95 und natürlich die erste Pyrrenäen-Etappe 97. Seit 2000 gibt es das fast nicht mehr. Der Einzige, der sowas mal probiert is Ullrich. Mit meßigem Erfolg.
In den anderen GTs war die Tendenz schon seit je her eher, sich anfangs lange ruhig zu verhalten. Meine Hoffnung is, dass das dort zwar so bleibt, aber die TdF wieder zu Etappen alten Stils zurückkehrt. Wo eben nicht der Fahrer gewinnt, der am Schlussaufstieg noch die größte Ration Aufputschmittel im Körper hat. Sondern derjenige, der über den gesamten Tag die meiste Energie zur Verfügung hat.
Wäre die TdF so gefahren worden, wie noch bis 1997, dann hette Armstorng womöglich nie gewonnen. Er kann einen Anstieg volles Brot schroten, aber mehr nich. Das hat sich z.B. gezeigt, als er letztes Jahr am Schluss einen Basso nie loswurde. Auch 2004 war das am Berg schon so, aber da hatte man das Gefühl, er nahm den Ivan nicht wirklich ernst. Er war froh. Ullrichn abgehängt zu haben. 2005 musste er schon mit Basso rechnen, war aber nicht in der Lage ihn abzuschütteln. In den Jahren 2000 bis 2002 war niemand in der Lage, Armstrong zu folgen (am Schlussanstieg). 2003 kippte die Tendenz schon...seit 2004 war er nie der alleinige Dominator am Berg sondern lediglich der, der am Konstantesten fuhr und in EZF und MZF die besten Zeiten zu Buche stehen hatte.
Aber Postal mit seiner Taktik und Einkaufsstrategie hat die TdF entehrt. CSC könnte dasselbe weiter führen. Aber die Hoffnung bleibt, dass sich da viele Teams gegen wehren. Auf keinen fall, darf es wieder zugelassen werden, dass einem Fahrer, der begabt ist, um 12 Km am Berg Vollgas zu geben, eine Serie an TdF-Siegen gestattet wird.
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Alex1981
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 18.12.2006, 21:05 |
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Gilberto Simoni hat seine Vorwürfe gegen Ivan Basso zurückgenommen.
"Ich habe fälschliche Erklärungen abgegeben und ich wollte Basso in nichts hineinziehen. Manche Dinge sind einfach Teil des Rennens", sagte Simoni vor der Kommission, die ihn weit über eine Stunde (!) anhörte. (radsportnews.com)
Trotz allem droht Simoni jetzt eine Geldstrafe oder sogar eine Sperre vom italienischen Radsportverband.
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