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Pawelfan
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Jose-Maria Jimenez
Verfasst am: 20.06.2004, 16:22 |
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:mad:
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Pawelfan
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 20.06.2004, 17:22 |
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Zur Erinnerung :
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Anonymer User
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 20.06.2004, 19:11 |
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May he find the peace on the other side that he could never find here. And drift no more...
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Anonymer User
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 20.06.2004, 21:46 |
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Das sollte jetzt aber nicht hier diskutiert werden...traurig genug, dass er tot ist!
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Anonymer User
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 21.06.2004, 00:20 |
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Ein wirklicher Jammer ! Ich konnte es garnicht glauben, als ich heute auf N-TV etwas von Jimi, Autopsie und seinen Erfolgen übern Ticker rauschen gesehen habe. Das i-Tüpfelchen auf eine Verkettung von tragischen Nachrichten in Sachen Chaba, die jetzt ein jähes Ende gefunden hat. Der Kwiedi & ich stimmen ja immer in gewissen Momenten ein "Lied" auf die ganz Großen der Radsportszene an. Chaba war bis jetzt auch immer mit dabei und wurde inbrünstig gehuldigt. Jetzt erst recht........ :wink:
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Anonymer User
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 21.06.2004, 21:29 |
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hallo Che hier,
ich les erst gar nicht,was hier schon wieder über Doping vermutet wird ,es "ulft" mich an
also heut fand nun Jimi´s Heimatort El Barraco um 11 Uhr die Beerdigung statt,tausende von Menschen kamen,um ihm das letzte Geleit zu geben,ich werde bei näxter Gelegenheit dies auch tun
lg Che,bin wieder weg,bin am Trauern
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Anonymer User
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 22.06.2004, 18:32 |
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Das war ja 1999, dazwischen lag ja noch der Unfall der Otchoa-Brüder, von denen Ricardop auch ums Leben kam. Überhaupt hatten die Spanier überraschend viele Todesfälle. Einer ist bei einer Rudnfahrt in Südamerika gestürzt und ist an den verletzungen gestorben (mir fällt der Name nicht ein). War wohl die Kolumbienrundfahrt. Und Depressionen sind auch keine Seltenheit im Radsport. Der TdF-Sieger von 1973, Luis Ocana (auch ein Spanier), hat sich deswegen das Leben genommen. Genauso Thierry Claveyrolat, ehemaliger Bergkönig und Top10 der TdF, der sich mit dem Auto umgebracht hat.
Plötzlicher Herztod ist übrigens auch bei Geert-Jan Theunisse (ebenfalls ex-Bergkönig und Etappensieger in d'Huez) ist vor einem Jahr gesorben, rund 10 Jahre nach Karriereende. Von einem Belgier habe ich auch mal gehört und der Gerd Audehm ist ja auch fast gestorben und ist seither schwerbehindert. Ich will im Moment nicht spekulieren, was dazu führt, dass jungen Menschen sowas passiert. Kann sein, dass Depressionen von Aufputschmitteln kommen, kann auch sein, dass das Herz durch den Sport manchmal zu sehr beansprucht ist. Kann auch sein, dass Herztod und Depressionen zusammenhängen..aber im Moment ist das doch egal. Natürlich ist es auffällig, wie viele gute Bergfahrer an Depressionen leiden (auch Virenque soll ja soche Probleme haben, aber eben nicht so heftig, und auch Valerio Tebaldi ist so merkwürdig von der Bildfläche verschwunden. Dazu Pantani, Ocana, Claveyrolat, Theunisse...Jimenez...). dass sollen die Mediziner austüfteln, bei solchen Themen habe ich keine Lust auf Spekulationen, die Sache ist einfach zu traurig und unheimlich.
Das mit den zwei Weinflaschen meinte ich mehr dahingehend, dass er sie hoffentlich noch trinken konnte...und sie jetzt nicht mehr da rum liegen..war eine etwas verworrene Spinnerei meinerseits. So ein Weinkeller ist ja eher ein Hinweis darauf, dass er ein Genießer gewesen ist und das aht er sich auch verdient. Wer nicht hart arbeitet, gewinnt keine Vuelta-Etappe. Aber aus seinem Umfeld (habe das inzwischen in mehreren Internetquellen gelesen) heißt es immer, er habe einige Zeit im Jahr immer verschwendet, weil er auf Partys Drogenexzesse gehabt haben soll. Kann ich nur so weitergeben, wie ich es gelesen habe. Das macht ihn für mich aber nicht zu einem schlechteren Menschen und mit seinem Tod hat das sicher nichts zu tun, sonst müssten ja die ganzen Koks-Promis auch schon alle hin sein...ich sage mir nur gern "wenn der Jimenez das nicht gemacht hätte, hätte er doppelt so veiel Etappen gewonnen und Heras nicht einmal gewinnen lassen"...das wertet seine Siege nur noch weiter auf.
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Anonymer User
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 23.06.2004, 11:48 |
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Dabei geht es ja auch nicht um die Leistung,ich meinte nur den Einsatz den die beiden das ganze Jahr über zeigen.Da ist Bölts doch auch nicht von schlechten Eltern.
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Anonymer User
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 23.06.2004, 13:32 |
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Kann man so sehen, aber ich finde dass das den Jimi zumindest nicht unsympatischer macht...es gibt solche und solche...die einen sind das ganze Jahr auf radsport fixiert...für andere gibt es auch Dinge außerhalb des Sports...es lebe der Unterschied!
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Anonymer User
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 23.06.2004, 15:30 |
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Ja leider.Wenn er schon immer eine Einstellung gehabt hätte wie Lance,wie er sie jetzt hoffentlich auch,hätte schon einige Male mehr die Tour gewonnen.Vielleicht war sein Tour-Sieg 97 sogar nicht so gut für seine Einstellung,da er womöglich glaubte,alles ginge jetzt von alleine.Womit ich nicht sagen möchte,dass ich es schlecht fand,dass er die bereits gewonnen hat.
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Pawelfan
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 23.06.2004, 18:55 |
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Quote: Alex1981 schrieb am 10.12.2003 09:35
Einsatz hat Bölts schon gezeigt, stimmt, aber für den Einsatz ist wenig herausgesprungen, zumindest in den letzten Jahren...
Er war zwar ein guter Wasserträger, aber den Wasserträger kann jeder machen.
In den letzten Jahren haben bei Bölts einfach die Ergebnisse gefehlt.
Der Udo ist ja auch schon etwas älter,klar dass er da nicht mehr der Top-Fahrer ist ! Aber deiner zweiten Aussage kann ich überhaupt nicht zustimmen ! "Den Wasserträger kann jeder machen" ? Ich habe sehr großen Respekt vor allen Edeldomestiken (so mein Ausruck dafür) Ohne Bölts hätte Ulle 1997 die Tour nicht gewonnen !
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Lahme Ente
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 23.06.2004, 18:58 |
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Fan, da hast du völlig recht!
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Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech - Talleyrand
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Alex1981
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 23.06.2004, 19:04 |
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Auf das Alter braucht man sich bei Bölts nicht ausreden.
In diesem Alter bringen sehr viele Fahrer Top-Leistungen.
zB: Museuw, Cipollini, Ekimov.
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"It is no use crying over spilt milk"
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Pawelfan
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 23.06.2004, 19:21 |
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Ekimov ?????????????????? Top-Leistungen sehe ich bei ihm auch nicht ( höchstens der Olympiasieg vor 3 Jahren)
Museeuw bringt aber auch nur bei Paris-Roubaix und in Flaandern etwas und dort nutzt er halt seine Erfahrung !
Cipsletti baut aber auch ziemlich ab !
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Alex1981
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 23.06.2004, 19:35 |
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Fan:
Oja, Ekimov hat auch heuer einiges zusammengebracht, immerhin ist er 46. der Weltrangliste.
Cipollini hat beim Giro wieder überzeugt. Gut, nach dem Giro ist er keine Rennen mehr gefahren.
Musseuv gewann heuer Het-Volk, im Vorjahr Flandern und Roubaix.
Brochard, Baldato, Möller, Jeker, Peschel sind andere Beispiele für erfolgreiche ältere Fahrer.
Außerdem hat Bölts ja auch in den Jahren zuvor nichts zusammengebracht.
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"It is no use crying over spilt milk"
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Pawelfan
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 23.06.2004, 19:40 |
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Trotzdem konntest du mir kein gutes Ergebniss von Ekimov nennen, deshalb der Verweis auf die Weltrangliste !
Cipollini hat mich beim Giro nicht überzeugt ! Er hat ein Superteam, mit dem ein McEwen oder ein Zabel besser gewesen wäre (natürlich meine Meinung) !
Zu Museeuw: Sage ich doch, nur die wenigen belgischen Klassiker kann er noch gewinnen und das nur wegen seiner erfahrung !
So tolle Erfolge haben Brochard und co ja auch nicht geholt !
Dies soll aber nicht heißen, dass ich die obigen fahrer schlecht machen will ! Gerade Johan mag ich sehr ! Aber: Udo hat es nicht verdient so bezeichnet zu werden !
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Lahme Ente
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 23.06.2004, 19:52 |
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Bölts
90 Deutscher Straßenmeister
92 3.Etappe Baskenland-Rundfahrt
94 Rund um Köln
96 Classica San Sebastian
97 GP Kanton Aargau
Dauphine Libere
7. Etappe Tour de Suisse
98 GP de Wallonie
Paarzeitfahren Karlsruhe
99 Deutscher Straßenmeister
außerdem war er 12mal bei der Tour, ist in Paris angekommen, war 94 9. und 96 14. und immer ein Fels in der Brandung für seinen Teamchef.
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Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech - Talleyrand
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Anonymer User
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 23.06.2004, 19:57 |
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...wenn man eure Kommentare liest, bekommt man feuchte Augen .... - allein die Anzahl der Menschen, die ihm die letzte Ehre erwiesen haben sprechen für sich. - wohin man schaut - auch auf anderen Radsport - websites werden die webmaster mit Kondolenzen überhäuft - ich hoffe auf ein fröhliches 04 - ohne diese schrecklichen Ereignisse.....
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Anonymer User
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 23.06.2004, 20:03 |
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:mad:
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Alex1981
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 23.06.2004, 20:11 |
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Ach, warum, ich hab doch Recht, beim Bölts, dem "Bullen von Tölz".
Da kann er noch so symphatisch sein.
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"It is no use crying over spilt milk"
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Pawelfan
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 23.06.2004, 20:15 |
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Schön so, gefällt mir ! Alles nicht ganz so eng sehen, wir wollen ja auch Spaß haben !
Aber ich mag den Udo halt (siehe Signatur !)
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Alex1981
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 23.06.2004, 20:19 |
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Aber in den letzten 5 Jahren hatte er wirklich keine Erfolge am Konto.
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"It is no use crying over spilt milk"
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Anonymer User
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 23.06.2004, 22:17 |
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Heeeeeeeeeeee...lasst mir ja den Udo in Ruhe! Steht immerhin im Gegensatz zum Lenz im Guinessbuch..der Einzige, der eine TdF und den Ironman auf Hawai im selben Jahr beendet hat
Aber Alex hat doch Recht...man sollte Äpfel nicht mit Birnen vergleichen...man stellt ja auch nicht Jacky Durand neben Indurain. Das sind zwei Welten und man kann sie nicht vergleichen, ohne einem von beiden Unrecht zu tun. Lenz ist der erfolgreichere und fertig. Udo ist vielleicht der härteste Knochen unter den Profis...aber er ist eben Helfer (deswegen auch ausbleibende Erfolge!). Er hat zwar ne Menge gewonnen (Giro-Etappe, Dauphine Libere, 9. TdF usw) aber das ist eben zu wenig um neben 5 TdF-Siegen zu stehen..da würde sich der Udo auch totlachen. Aber er ist eben sympatghischer und ohne solche wie ihn gäbe es auch keine wie Lenz
Letzter Sieg, an den ich mich erinnere: Etappe Deutschlandrundfahrt vor Bartoli (2000)...
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Pawelfan
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 23.06.2004, 23:36 |
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Trauer und Bestürzung in Spanien
"El Chaba" Jimenez ist tot
MADRID; 07.12.03 (rsn) - Der spanische Radprofi José Maria Jiménez ist am Samstag im Alter von 32 Jahren in einer psychiatrischen Klinik in Madrid an Herzversagen verstorben, wie am Sonntag aus Justizkreisen verlautete. "El Chaba", einer der populärsten Rennfahrer seines Landes, hatte sich 2002 ganz vom Profisport zurückgezogen wegen einer psychischen Erkrankung. Der für seine Kletterkünste berühmte Jimenez hatte in seiner Karriere neun Etappen der Spanien-Rundfahrt gewonnen und war drei Mal Bergkönig der Vuelta, 1998 fuhr er auf den dritten Gesamtrang.
Jose-Maria Jimenez
Foto: Roth
Der Tod von Jimenez, der wohl zeitlebens unter manischen Depressionen litt, löste in Spanien Trauer und Bestürzung aus. Politiker schickten Beileidstelegramme an die Familie. "Ich wusste, dass er sehr empfindsam ist. Er war ein Rennfahrer, der von allen geliebt wurde wegen seines Charakters. Ein großer Champion ist gegangen und ich bin sehr traurig", sagte der Präsident des spanischen Radsportverbands, Manuel Perez.
"Jimenez war einer vom alten Schlag. Wenn es ihm gut ging, dann war er sehr gut. Wenn nicht, dann ging bei ihm gar nichts. Dinge außerhalb seiner Arbeit, dem Radsport, haben ihn beschäftigt und er hat einfach so, mit einem Schlag dem Radsport den Rücken gekehrt", meinte der fünffache Toursieger Miguel Indurain zum Tode seines Landsmanns und einstigen Teamkollegen bei Banesto. Der mitunter recht exzentrische Jiménez war bei den Fans in Spanien beliebt wie kein anderer. "Chaba konnte am Berg regelrecht explodieren, er gab den Leuten immer ein Spektakel", sagte Ex-Profi Laudelino Cubino.
Jose Maria Jimenez, geboren am 6.Februar 1971 als Sohn eines Bauern in El Barraco in Kastilien. hatte seine Profikarriere 1993 bei Banesto begonnen, wo er zunächst Helfer von Indurain war. Seinen ersten Sieg feierte er 1996 beim baskischen Bergrennen Subida Urkiola Im Jahr darauf wurde er auf einem schweren Kurs in Melilla, der spanischen Enklave in Marokko, spanischer Meister. Dies war der Beginn der erfolgreichen Karriere des "El Chaba", der in Spanien als Tour de France-Sieger von morgen gefeiert wurde.
Mit dem neuen Ruhm und auch mit dem damit verbundenen Geld kam der aus einfachen Verhältnissen stammende Jimenez jedoch nicht zurecht. "Er hat nur 10 Prozent seiner Möglichkeiten ausgeschöpft", sagt ein Vertrauter. "Er mochte das Nachtleben und hat es in vollen Zügen ausgekostet." So kam es dann, dass Jimenez mal monatelang sportlich in der Versenkung verschwand, nur um dann plötzlich wieder Konkurrenz und Teammitglieder am Berg schwindlig zu fahren. Glücklich machten Jimenez jedoch auch die wilden Partys, bei denen auch Drogen die Runde machten, nicht. Seine Depressionen wurden immer schlimmer, manchmal schloß er sich tagelang in seiner Wohnung ein. Im Frühjahr 2002 erklärte Jimenez, er werde bis auf weiteres keine Rennen mehr fahren und begab sich in psychiatrische Behandlung. Vor dieser Saison sprach der 32-Jährige von Comeback-Plänen. Beim Banesto-Team stand man stets zu Jimenez, doch für ein Comeback war es da wohl längst zu spät. "El Chaba" wird am Montag in seiner Heimatstadt El Barraco beerdigt.
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Anonymer User
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 24.06.2004, 10:13 |
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Zu Bölts: DIeser Vergleich kam durch mich zustande.Ich wollte allerdings nicht Lance als Fahrer mit ihm vergleichen,sondernnur 2 Fahrer als Beispiel nennen,die wirklich einen grossen Kampfgeist besitzen.Bölts hat ja keine Topresultate in letzter Zeit geholt,aber das ist meist ja auch nicht in erster Linie seine Aufgabe,er ist eben Helfer und das macht er klasse! Aber einige Fahrer,die schon älter sind und bei grossen Rennen auch nioch als Kapitäne antreten,bringen wirklich noch gute Leistungen.Ekimov war bei vielen ZF dies Jahr vorne,u.a.in den Top Ten bei Tour und WM sowie 2. bei Paris-Roubaix,immerhin vor Fahrern wie Museeuw(er und Cipo haben dies Jahr nicht mehr so viel gerissen,Cipo aber trotzdem noch 2 Giro-Siege,muss man mit 36 erst mal schaffen,aber dafür waren sie 2002 nur 1 Jahr jünger und sind wirklich überragend gefahren!War wohl ein Missverständnis mit Lance und Bölts! Zu Alex: Ja Lance war da gerade in seiner Krebszeit, und er war bei derv Tour immer besser als Ulle sonst hätte er ja nicht gewonnen,aber das lag meiner Meinung nach wie gesagt daran,dass Lance sich immer um einiges besser vorbereitete(Ein Ullrich in bestform hätte den Armstrong von 1999 und 2000 sicherlich geschlagen.
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Anonymer User
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 24.06.2004, 10:41 |
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Sicher,bei den meisten Fahrern ist es das.Aber bei Armstrong kann man sich einfach sicher sein,dass er alles aus sich herausholt,bei Ullrich bisher noch nicht,seit seinem Tour-Sieg.Wenn man mit 22 und 23 2. und 1. der Tour wird und hinterher immer ein gutes Stück hinter dem Sieger,hat man sich denke ich nicht perfakt vorbereitet.Sieht man ja auch an den Wattzahlen,die Ulle gatreten hat.2000 waren es die schlechtesten hat Kiwi meine ich erzählt(Müssen wir ne noch mal fragen) von der Leistung her,würde ich auch sagen,dass er in dem Jahr am schwächsten war(zumindest bis zur Hälfte der Tour,kam dann ja besser in Tritt,wie es ja normal für ihn ist)
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Anonymer User
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 24.06.2004, 11:07 |
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Er hatte eine Schwächephase seit dem ZF,erholte sich jedoch nach einiger Zeit.In Luz-Ardiden war er dann der stärkste.Ich glaub schon,dass er bei den andern Bergetappen alles gegebn hat,wieso denn auch nicht? Man darf auch nicht vergessen,dass Armstrong ohne seinen Krebs womöglich nie die Tour hätte gewinnen können.Dadurch wurde er erst leichter,ausserdem verändertte sich psychologisch einiges.Jemand sagte mal,dass man an Teile seiner Kraft nur duch besondere Einschnitte in seinem Leben kommt( z.B: wenn man dem Tod ins Auge blickt,wie es bei ihm wohl war)
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Anonymer User
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 24.06.2004, 11:14 |
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Kann schon sein.
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Anonymer User
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 24.06.2004, 11:37 |
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Einige Rennen ist er schon noch gefahren.Ein paar Kriterien in Deutschland sowie die WC-Rennen Hew-Cyclassics und Züri-Metzgete.
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Alex1981
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 24.06.2004, 11:50 |
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Nicht umsonst ist Ullrich Meister der zweiten Plätze... :D
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"It is no use crying over spilt milk"
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Anonymer User
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 24.06.2004, 11:53 |
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Stimmt,ganz besonders in Zürich und bei der Tour.Immerhin ist er Rekordhalter: Bei keinem anderen Fahrer mit 6 Tourteilnahemen war der schlechteste Platz der 2.! Zum Rekord von Zootemelk fehlt ihm jedoch noch ein 2.Ich hoffe aber,dass er den nicht nehr holt,sondern die nächsten 3 Jahre,die er noch fährt,gewinnt!
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Anonymer User
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 24.06.2004, 12:52 |
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auf faz.net sport hat es heute einen Bericht über Chava - demnach soll er auch Alohol - Probleme gehabt haben, außerdem wohl im Spielcasino mehr ausgegeben haben als gut ist - scheint ein sehr emotionaler, impulsiver und unstetiger Mensch gewesen zu sein, dafür aber auch leidenschaftlich, unvoreingenommen usw. - sein Vater sei ähnlich strukturiert gewesen, so heißt es weiter - naja, dann haben die Gene wohl das Ihre dazu beigetragen...
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Alex1981
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 27.06.2004, 23:31 |
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Es kommt, wie es kommen mußte:
Anscheinend waren doch bei Jimenez Drogen im Spiel.
Kokain soll gefunden worden sein.
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"It is no use crying over spilt milk"
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Haimar
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 02.07.2004, 23:26 |
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Wirklich eine tragische Sache. Schade um einen so tollen Radprofi. Aber auch eine unheimliche Geschichte. Er soll so viel zugenommen haben. Ich weiß ja nicht. Es ist einfach nur traurig
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Anonymer User
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 03.07.2004, 17:27 |
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Möge die "Macht" mit den in die jenseitigen Welten geradelten Brüdern sein - und mögen ihre Wege gerade und eben sein - Peace and Love and Radlroll ! :)
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User gelöscht!
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 05.07.2004, 22:45 |
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na dann is ja alles erklärt... :wink:
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Pawelfan
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 05.07.2004, 23:49 |
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sei bloß ruhig !
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Alex1981
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 05.07.2004, 23:53 |
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benimm dich und geh vom Gas runter.
Ich hab nur eine Frage gestellt.
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"It is no use crying over spilt milk"
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Pawelfan
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 06.07.2004, 00:33 |
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Ach bist du witzig !
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User gelöscht!
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 06.07.2004, 00:34 |
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"...+ drücken auf's gas, mann, wie auf 'ner cart-bahn..."...ach ja, ich soll ja [gustav]ganzzz still sein :D
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Pawelfan
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 06.07.2004, 01:02 |
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:wink:
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Alex1981
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 06.07.2004, 01:02 |
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ist schon gut.
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"It is no use crying over spilt milk"
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Alex1981
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 06.07.2004, 01:08 |
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:wink:
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Pawelfan
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 06.07.2004, 01:10 |
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Bitte aufhören !
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Alex1981
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 06.07.2004, 01:11 |
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Gut so.
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"It is no use crying over spilt milk"
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Pawelfan
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 06.07.2004, 01:25 |
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Dann machs doch auch !
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Alex1981
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 06.07.2004, 01:26 |
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du hast ja damit angefangen.
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"It is no use crying over spilt milk"
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Anonymer User
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 06.07.2004, 01:41 |
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Na, wer reibt sich nu an wem :wink:
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Anonymer User
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 06.07.2004, 19:41 |
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Um mal wieder zu Jimenez zurückzukommen. Es stand ja mal im Raum, seit wann er die TdF für Indurain gefharen ist und wir wussten nicht so Recht, wann das gewesen ist. Ich habe jetzt gelesen, dass er 1996 immerhin 57. war (ein Platz vor Prudencio Indurain...). Also war er 95 vielleicht doch schon dabei?
Auf jeden Falll kann es aber sein, dass Indurain mit den Erfolgen, bei denen Jimenez ihm geholfen hat, unter anderem die Siege bei Asturienrundfahrt, Midi Libre und Dauphine aus dem Jahr 96 gemeint waren.
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Tatze
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 21.05.2005, 15:01 |
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