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Anonymer User


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Niedersachsen-Rundfahrt
Verfasst am: 10.09.2004, 19:26


eine website gibts schon - Heppe hat sich schon fest angemeldet - das wird geil Wink Wink Wink Wink Wink Wink ich werde am 25. 4. (Sonntag) auf jeden Fall in Leer sein :D


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Anonymer User


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Verfasst am: 13.09.2004, 21:04


ansonsten könnteste dich ja beim Hochschieben nützlich machen (bitte kein"Genöle" jetzte,ist als Späßle gemeint!)

 
Anonymer User


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Verfasst am: 23.09.2004, 13:49


Und dann isses vorbei mit Schwafeln....

 
Anonymer User


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Verfasst am: 03.11.2004, 15:27


Jawoll...hoite gewinnt Polack die erste Etappe, wetten? Morgen geht's dann zum Launestein, oder??????

 
Alex1981


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Verfasst am: 03.11.2004, 20:37


Ja, Pollack ist nicht dabei.

Nachdem heuer kein Zeitfahren dabei ist, und das Gelände nicht allzu schwierig ist, scheint die heurige Rundfahrt etwas für Sprinter zu sein.


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Anonymer User


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Verfasst am: 04.11.2004, 15:36


Ich meinte doch Hondo Very Happy Wink Wink dann gewinnt der auch die FR..is ja kein EZF dabei und auch keine sehr schwere Berchetappe...

 
Anonymer User


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Verfasst am: 04.11.2004, 16:00


ÄÄÄhhhhh..sollte RF heißen :wink:

 
Alex1981


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Verfasst am: 05.11.2004, 22:46


Stimmt, der Zeitfahrer Roesems wird wohl die Rundfahrt gewinnen.


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Anonymer User


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Verfasst am: 06.11.2004, 12:11


Ich bin gleich in Melle... :)

 
Anonymer User


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Verfasst am: 06.11.2004, 21:41


Zur Topogafie: Ja,es sind keine Etappen wie im Hochgebirge,aber das Feld wurde doch schon ziemlich auseinandergerissen auf einigen Etappen.Z.B.hängte auf der Etappe nach Göttingen Jens Heppner Steinhauser ab,und der ist ja auch nicht de schlechteste am Berg.Es gibt also auch in Niedesachsen Berge.
Kwiedi:Ich weiss hab dich schon mal gefragt,aber warum wäre denn nicht mal ne Bergankunf auf dem Brocken möglich?

 
Anonymer User


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Verfasst am: 08.11.2004, 00:31


Jaja, Casi is umgetauscht. Keen Problem...wird nich dran schaitern. Lauenstein hat aber 2,5 Km, vorher gings ja auch schon leicht bergauf. Also bei 138 Hm macht das ne Staigung von 5,5% im Durchschnitt, maximal warens ja so 10-11. Wie der Rolf da raufstapfte..das hatte schon was! Aber die Werbekolonne mit den Holzscheiten war der Höhepunkt.

@Fan: Ich hatte einfach keine frischen Batterien, die waren noch von vorigen Einsätzen drin, ich fotografiere damit ja bald jeden Tag für die Schaumburger Nachrichten. Normalerweise habe ich immer ein volles Paar Akkus dabei als Ersatz..aber alsich meine Kamera einpackte, riet der Oberprolla bei einem sorgenvollen Blick auf meine Taille, dass ich besser nich zu viel einpacken soll, weil ich ja immerhin noch den Lauenstein raufkommen muss...also ließ ich die Batterien zuhause...harrharr Wink

Das is der Sieger der Niedersachsen-RF:

Roesems, Bert:
Niedersachsenrundfahrt 2004, Etappensieg
GP de Denain 2003
Etappensieg EZF GP Erik Breukink 2003
10.: WM EZF 2003
5.: Luxemburgrundfahrt 2002
Etappensieg EZF Schwedenrundfahrt 2002
8., Etappensieg Prolog Belgienrundfahrt 2002
2., Etappensieg EZF Tour de la Region Wallone 2001

Ein Zeitfahrspezialist und dazu kein unbeschriebenes Blatt. Trotzdem hette ich nich auf ihn gesetzt vor der Rundfahrt. Schöner Sieg für ihn und Relax!


 
Tatze


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Verfasst am: 26.10.2006, 23:35


Fahren die auch wieder durch St Andreasberg wo diese wahnsinnige Steigung ist,fast wie die Wand von Meerane?

 
kwiedi pantera


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Verfasst am: 27.10.2006, 00:13


Ich glaube, da is diesmal sogar Etappenankunft. Insgesamt soll die RF recht flach gehalten sein..ohne richtig heftiche Harz-Etappe...


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MasterA


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Verfasst am: 27.10.2006, 12:33


ich glaub Klöden fährt doch (leider) nicht mit wegen seiner Verletzung. Confused Meine gehört zu haben, dass er bis mitte Mai kein Rennen bestreiten kann.

Petacchi kann bestimmt auch englisch. Aber für was ihn interviewen, wenn der "wiedergeborene" Sprinter Hondo für sein neues Team Lamonta am Start ist? Smile Von beiden wäre natürlich edel. :

 
Haimar


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Verfasst am: 27.10.2006, 14:32


Kann mir kaum vorstellen daß Petacchi Interviews geben wird. Höchstens wenn es eine offizelle Pressekonferenz gibt. Aber Hondo wäre sicher interessant

 
Alex1981


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Verfasst am: 01.11.2006, 21:58


Tolles Comeback von Hondo, heute Zweiter hinter Petacchi.


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kwiedi pantera


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Verfasst am: 01.11.2006, 22:51


Cool mitm Danilo..und besonders cool, dass Petacchi voll reinhält. Mit dem schweren Finale morgen, rechne ich mit vielen Attacken und damit, dasse es dem Ale Jet so richtich schwer machen. Umso besa für unsere Reportage.

Bin morgen den ganzen Tag im Zielbereich und aufer Stregge unterwegs...das Resultat stelle ich dann, wie gesagt, Freitag hier rein :D


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Tatze


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Verfasst am: 01.11.2006, 22:58


Wir sind gespannt :D

 
Tatze


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Verfasst am: 04.11.2006, 12:25


Gestern siegte Petacchi vor Hondo und Förster.
Schwerer Sturz beim Zielsprint .Holländer Hummel kam ins Krankenhaus.
Auch Olaf Pollack wieder betroffen.
Petacchis Anfahrer Velo brach sich das Schlüsselbein Mad



 
kwiedi pantera


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Verfasst am: 04.11.2006, 12:26


Wie angekündigt meine mittlerweile zweite Radsport-Reportage:

Die Ruhe vor dem Sprint

Von Guido Scholl
und Jan Krüger
 
kwiedi pantera


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Verfasst am: 04.11.2006, 12:28


Fortsetzung: Die Ruhe vor dem Sprint

Hier kommt Carsten Krebs ins Spiel. Dieser ist Sponsorenbetreuung zuständig. Krebs kümmert sich darum, dass die Geldgeber den Wünschen entsprechend ins Bild gerückt und Missstände zügig behoben werden. Besonderes Augenmerk gilt in diesem Jahr dem Stand von "Milram". Der Milch-Konzern, dessen Team den Star der Rundfahrt, Alessandro Petacchi, stellt, hat einen besonders großen Bereich reserviert. Das Unternehmen ist laut Krebs auch als künftiger Hauptsponsor im Gespräch.
"Radio Tour" bestätigt, was in Kennerkreisen erwartet wurde. Björn Papstein, Schaumburgs Vorzeigeradsportler, hat auf dem Weg in die Heimat attackiert: "Ortsausgang Berenbostel, Kilometer 69. Eine dreiköpfige Spitzengruppe liegt 3:35 Minuten vor dem Hauptfeld." Zu den drei Wagemutigen gehört der Fahrer mit der Startnummer 95 - Papstein. "Petacchi lässt seine Mannschaft arbeiten", gibt der Streckenfunk weiter durch.
Pünktlich zum Beginn des Unterhaltungsprogramms trifft Antenne-Moderator Christian Stoll ein. Dieser übernimmt kurz nach 14 Uhr die Renn-Moderation. Der Marktplatz füllt sich allmählich: Radsportfans begutachten den Zielbereich, sonstige "Schaulustige" testen schon mal die Verzehrstände und Hostessen verteilen Werbegeschenke.
Szenenwechsel: Auch am Anstieg zur Schaumburg, dem neuralgischen Punkt der Etappe, versammeln sich die ersten Zuschauer. Darunter sind sowohl Familien, die das Kletterspektakel an der steilen Rampe zu einem gemeinsamen Ausflug nutzen, als auch Hobbysportler, die sich den Anstieg zuvor selbst hochgequält haben. Mit den dichten Zuschauerspalieren von Alpe d'Huez ist der Auftrieb zwar nicht zu vergleichen, mehrere hundert Besucher kommen aber locker zusammen.
Noch können motorisierte Fahrzeuge die Strecke ungehindert passieren. Das Prozedere ist überall gleich: Wenige Minuten bevor die ersten Radprofis eintreffen, signalisiert ein speziell markiertes Begleitfahrzeug den Streckenposten, meist Polizisten, dass von da an die Pedalleure Vorfahrt haben. Am Ende des Trosses wird der Verkehr mit der Passage des berühmten Besenwagens wieder freigegeben. Hunderte Streckenposten sind an diesem Tag im Einsatz.
Am Anstieg ist das Schauspiel hektischer: Auf dem Plateau sorgt einer der Polizisten bereits dafür, dass niemand mehr in die Straße einbiegt. Jung und Alt starren in gebannter Erwartung den Berg hinab. Die Vorboten des großen Auftriebs zeigen sich allmählich. Diese erscheinen in Gestalt eines „Milram“-Mannschaftswagens und eines Fotografen in einem der charakteristischen Sponsorenautos. Ein Mannschaftswagender Polizei kündigt mit einem Pappschild an der Frontscheibe „noch zehn Minuten“ an. Die Spannung steigt immer mehr – man hat das Gefühl, der Berg selbst würde die Fahrer herbeiklatschen. Acht Polizeimotorräder jagen in dichter Folge den Anstieg hinaus: „Jetzt wird es passieren“:
Der erste Fahrer überquert mit knappem Vorsprung die Bergkuppe. Ihm folgen das Auto des Rennkommissars und Lokalmatador Björn Papstein vor der jagenden Meute. Der hintere Teil Pelotons schleppt sich mit letzter Kraft über die Bergwertung. Minuten später ist der Spuk vorbei. Die am Hang entstandenen Fahrzeugkolonnen lösen sich langsam auf, und auch die Hobbyradfahrer rollen gemächlich gen Tal. Streckenarbeiter entfernen Richtungsmarkierungen – die letzten Überbleibsel. Jetzt kehrt am Berg wieder Ruhe ein.
Davon ist währenddessen im Zielraum nichts mehr zu spüren. Mehrere tausend Zuschauer lauschen den Worten Stolls, der jetzt ununterbrochen über das Renngeschehen nahe dem Zielbereich informiert. Auf den Straßen der Bückeburger Innenstadt geht jetzt kaum noch was – das Feld ist lang auseinander gezogen, weil etliche Profis das Tempo des Hauptfeldes nicht mehr haben halten können. Durch die Ausdehnung des Trosses verlängern sich die Wartezeiten an den Kreuzungen. Im Rennen gibt es hingegen kein Halten mehr: Ganz vorn macht das „Milram“-Team mächtig Dampf und bearbeitet dem späteren Sieger das Terrain.
Auf dem Marktplatz erfolgt eine erste Zieldurchfahrt, rund zwanzig Minuten später, um 16.46 Uhr, jagt Alessandro Petacchi als Erster über die Ziellinie. Die Zuschauer haben nur wenige Sekunden Radsport zu sehen bekommen – diese allerdings hautnah. Während die Tagesbesten noch bei der Siegerehrung bejubelt werden, beginnt ringsum der Abbau. „Um 19 Uhr sind wir durch“, ist sich Kramme sicher.
Anschließend werden der Lastwagen mit den Absperrgittern und der „Zieltruck“ zum nächsten Etappenort „verlegt“. Das geschehe, weil deren fehlen die Organisatoren im Zielbereich vor arge Probleme stellen würde. Es gibt also doch ein Szenario, das den Organisatoren Sorgenfalten auf die Stirn treiben würde.

Quelle: Schaumburger Nachrichten vom 22. April 2006


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kwiedi pantera


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Verfasst am: 04.11.2006, 12:41


Ein paar Impressionen von der Strecke (ich hab leider keine Fahrerbilder, weil ich zu dem Zeitpunkt, als die kamen, schon am Schreiben war. Die Bilder mussich von unserem Fotografen schnorren..folgen evlt. die Tage)








Rundfahrt-Organisator Günter Kramme liest in den Unterlagen zur Etappe.


Quarks und Co: Die Hostessen (auch männnliche) von ;ilram bauen auf bzw. kommen aus dem Quark...



Warten auf Alessandro I: Im Zielbereich is schon ne Menge los, von Fahrern aber keine Spur.



Warten auf Alessandro II: An der Schaumburg stehen die kenner.

Radsport-Audienz in Bückeburg

Bei ihrer 30. Austragung gastiert die Niedersachsenrundfahrt bereits zum 19. Mal in Bückeburg. Erstmals gewann der Tscheche Ales Trcka 1982 eine Etappenankunft in der Residenzstadt. Seither wurde Bückeburg lediglich sechsmal nicht angesteuert. Die Liste derjenigen, die auf dem Marktplatz die Siegerfaust ballen durften, ist durchaus prominent.
In 2002 gewann Olympiasieger Robert Bartko, der vor Wochenfrist seinen dritten Weltmeistertitel in der 4000-Meter-Verfolgung auf der Bahn erringen konnte, in Bückeburg sein erstes Rennen als Straßenprofi für das Team Telekom. Im Jahr darauf wurde die ganze Rundfahrt auf der Schaumburger Etappe entschieden, als Nicolas Jalabert, Bruder des berühmten Laurent Jalabert (Frankreich), den Grundstein für den Gesamtsieg legte.
Den Spurt der Ausreißergruppe entschied seinerzeit Thomas Konecny (Tschechien) für sich, der außerdem bei Vuelta a Espana und Friedensfahrt erfolgreich war. 2001 war Bert Grabsch der Schnellste auf dem Marktplatz. Dieser gewann in seiner Karriere unter anderem eine Etappe der Burgosrundfahrt und war Sechster der Deutschlandrundfahrt. Im Jahr 2000 war mit Christian Lademann ein weiterer Bahn-Weltmeister erfolgreich.
1999 sicherte sich der Niederländer Jans Koerts, Etappensieger bei der Vuelta und Paris-Nizza, den Tagesabschnitt in Bückeburg. 1998 gewann der dreifache US-Meister Fred Rodriguez, der unter anderem Mario Cipollini und Alessandro Petacchi beim Giro d'Italia besiegte und einst Zweiter bei Mailand-San Remo war. Vorgänger von Rodriguez war 1997 Andre Korff, heute in Diensten von T-Mobile.
Sprintstar Alessandro Petacchi ist nicht der berühmteste Starter der Niedersachsenrundfahrt. Auch Jan Ullrich war bereits dabei und gewann 1994 eine Etappe. 2001 gab sich der jahrelange Weltranglistenerste, Weltcupsieger und Weltmeister Laurent Jalabert die Ehre. Der Franzose war bei etlichen großen Rennen siegreich, darunter Tour de France, Giro d'Italia, Vuelta a Espana und Mailand-San Remo.
Zu den prominentesten Gesamtsiegern zählen die Tour-Etappensieger Jens Voigt (1994, 1997) und Olaf Ludwig (1981), der Tour-Zweite Andreas Klöden (1998) sowie Flandernrundfahrt-Sieger und Paris-Roubaix-Zweiter Steffen Wesemann (1992). Im vorigen Jahr hatte Stefan Schumacher, der als eine der deutschen Zukunftshoffnungen gilt, die besten Beine. gus



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Tatze


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Verfasst am: 04.11.2006, 12:42


Sehr interessant.
Kannst du etwas über den Sturz beim Zielsprint sagen?

 
kwiedi pantera


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Verfasst am: 04.11.2006, 12:45


Nee, das war ja gestern..die Etappe, die ich begleitet habe, war die nach Bückeburg..aber auch da habe ich den Sprint leider nich miterlebt, weil der Text inklusive Bildunterschriften (BUs) noch bis 20 Uhr fertig werden musste...ich war der einzige von uns dreien (Kollege Krüger, Fotograf und ich), der fast nicks von den Fahrern gesehen hat...nur, als die einmal an einer gesperrten Kreuzung durchhuschten..und da wars eher ergerlich :D


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Tatze


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Verfasst am: 05.11.2006, 02:22


Gewinnt Petacchi Rundfahrt?

Am Samstag gewann PETACCHI auch die vierte Etappe und setzte sich nach 196,9 Kilometern von Rheda-Wiedenbrück nach Duderstadt erneut im Sprint durch.

Auch ohne Anfahrer Marco Velo (Schlüsselbeinbruch), den Petacchi im Massensturz am Vortag als Giro-Helfer verlor, hatte der italienische Supersprinter keine Probleme, setzte sich vor dem Australier Graeme Brown (Rabobank) durch und startet am Sonntag im Gelben Trikot auf den letzten Abschnitt mit Ziel in Göttingen. Danilo Hondo (Lamonta) rollte nach zwei zweiten Plätzen und Rang 4 in Duderstadt als Dritter über die Ziellinie.

Petacchi unterstrich bei der vorletzten Etappe seine Sonderstellung im Feld. Gerolsteiner und Rabobank attackierten ständig, vor allem auf den letzten Anstiegen rund um Duderstadt. Doch der Italiener ließ sich nicht abschütteln. Obwohl seine Milram-Mannschaft auseinander brach, hielt er mit. Bei der Ankunft in Duderstadt setzte der italienische Seriensieger sich ohne Helfer durch und fuhr den Sprint von vorne an.

Drei Fahrer fehlten auf der vorletzten Etappe. Nach einem Sturz am Vortag mussten Kenny van Hummel, Marco Velo und Steffen Radochla passen. Am schlimmsten hatte es Velo erwischt. Der Italiener brach sich unter anderem das Schlüsselbein und wurde zur Operation nach Bergamo geflogen. Der wichtigste Helfer von Petacchi wird nun höchstwahrscheinlich auch beim Giro d'Italia fehlen. Van Hummel, der am Freitag längere Zeit im Zielraum behandelt werden musste, geht es hingegen vergleichsweise gut. Es wurden keine inneren Verletzungen und keine Brüche festgestellt.
radsportnews

 
kwiedi pantera


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Verfasst am: 05.11.2006, 21:13


Petacchi gewinnt abgesehen von der Bergwertung alles, was es hier zu gewinnen gab...ansonsten is eigentlich nur das gute Hondo-Comeback erwehnenswert.

Ach ja...noch ganz lustich..wenn man sowas lustich findet: Der hier kam in Bückeburg auch noch vorbeigefahren:




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Alex1981


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Verfasst am: 05.11.2006, 22:19



Wir könnten die Rundfahrt ja jetzt Oddset-Petacchi-Rundfahrt nennen. :D


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