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Tatze


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Verfasst am: 01.12.2005, 02:35


Dauert leider 6 Monate die Heilung und die Wahrscheinlichkeit das es wieder passiert ist sehr gross.


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Anonymer User


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Verfasst am: 01.12.2005, 09:23


naja,wir wollns ma nicht übertreiben und aus dem Kreuzbandriß ne drohende Amputation heraufbeschwören,das Band wird geflickt,muskel aufgebaut,thats it!

 
Tatze


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Verfasst am: 01.12.2005, 14:31


Salihamidzic von Bayern ist der einzige der nach zwimaligem Kreuzbandriss wieder spielt.Nowottny und Addo sind schon zum dritten mal betrofenn und und noch nicht voll wiederhergestellt.
Thorben Marx von Hertha hatte auch schon zwei zum Glück aber nicht am gleichen Bein.

 
MasterA


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Verfasst am: 01.12.2005, 16:18


bei den jüngeren Spielern (also Lahm) sollte es kein Problem sein, sie bis zur WM wieder in Top Form zu bringen. Bedenken hätte ich dann eher bei Spielern wie Nowotny. Der wird wohl so schnell nicht mehr den Sprung schaffen!

 
Tatze


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Verfasst am: 06.12.2005, 21:39


Bei den Deutschen Schwimmmeisterschaften 2005 in Berlin,hat in der Jugendklasse Indus Tochter
am Wochenende eine Silbermedaille gewonnen!

Herzliche Gratulation
 
MasterA


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Verfasst am: 06.12.2005, 23:43


 
Anonymer User


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Verfasst am: 08.12.2005, 18:08


:D

 
Fännin


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Verfasst am: 08.12.2005, 20:18


Und dazu noch so ein nettes Mädchen!!
Kannst stolz sein, Indu!!!!!


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Wer durch des Argwohns Brille schaut, sieht Raupen selbst im Sauerkraut.


 
Anonymer User


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Verfasst am: 09.12.2005, 17:08


:)

 
Fännin


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Verfasst am: 09.12.2005, 18:15


Kann denn det schwimmen???? Ich finde, eine paßt besser!


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Tatze


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Verfasst am: 09.12.2005, 19:34


Wer Indu kennt traut ihr zu auch aus dem Frettchen einen Schwimmer zu machen.
Aber eine Robbe wär noch besser lässt sich auch besser zähmen.

 
Fännin


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Verfasst am: 09.12.2005, 20:18


Very Happy Very Happy Very Happy



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Tatze


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Verfasst am: 19.12.2005, 10:41



Rafael Nadal
Der Sand-Boris vom Ballermann


Nadal (19) ist der jüngste Paris-Finalist seit Michael Chang (siegte 1989 als 17jähriger gegen Edberg)
Bum-Bum – weg war er! Tennis-König Roger Federer (23) wurde bei den French Open in Paris gestürzt. Von einem Spanier, den viele mit Boris Becker vergleichen.

Nicht wegen der Spielweise, sondern weil Rafael Nadal (19) die gleiche Power und den gleichen Willen hat wie Deutschlands Wimbledon-Held. Tennis-Legende John McEnroe: „Seit Boris habe ich keinen Spieler mehr gesehen, der körperlich und mental so stark ist.“

Rafael Nadal zieht seine Vorhand mit links durch. Außerhalb des Courts ist der Spanier Rechtshänder


6:3, 4:6, 6:4, 6:3 wirbelte Nadal den Weltranglisten-Ersten Federer von der Asche und steht heute im Finale gegen den Argentinier Mariano Puerta (15 Uhr, Eurosport live). Nadal: „Das wird das wichtigste Spiel in meinem Leben.“


Info_Icon Hintergrund
pfeil_schwarz Geburtstagskind Nadal im Finale

Nadal – der Sand-Boris vom Ballermann.


Der Spanier ist auf der Urlaubsinsel Mallorca geboren, lebt dort noch immer in einem Haus mit Opa, Oma, den Eltern, Schwester Maria (14) – und Onkel Toni, seinem bisher einzigen Trainer. Toni entdeckte bei seinem damals 4jährigen Neffen das Tennis-Talent.

Eigentlich wollte Nadal Fußball-Profi werden, so wie sein anderer Onkel Miguel Angel Nadal. Der ist 63-facher Nationalspieler, kickte für Barcelona und jetzt Mallorca. Aber als Rafa mit 15 Jahren und 10 Monaten sein erstes ATP-Match gewann, war die Entscheidung klar.




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23 Matches in Folge ist die Nummer 5 der Entry-Liste zur Zeit ungeschlagen, fünf Turniere hat er dieses Jahr gewonnen. Immer mit den gleichen Waffen: teuflisch-präzise Grundschläge, volle Power und dem Kampf-Schrei „Vamos!“. Dazu trägt Nadal ein Muskel-Shirt, um mit seinen starken Armen die Gegner einzuschüchtern.

Bei Federer hat es geklappt. Heute im Finale soll Puerta das nächste Opfer se

 
Tatze


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Verfasst am: 19.12.2005, 10:45


Nadal gewinnt French Open
Der stärkste Tennis-Teenager seit den Zeiten von Boris Becker hat sein erstes großes Meisterwerk vollbracht und sich zum König im roten Sand von Paris aufgeschwungen: Mit urwüchsiger Kraft, mit unbezähmbarem Willen und einem Feuerwerk an Raffinesse und Schlagwucht schrieb sich Rafael Nadal am Sonntagabend in eine lange Liste großer French-Open-Champions ein. Der Mallorquiner gewann wie 1982 der berühmte Schwede Mats Wilander bei seinem märchenhaften French-Open-Debüt.

«Ich habe mir einen der größten Träume meines Lebens schon mit 19 Jahren erfüllt», sagte der phänomenale Spanier nach seinem hart erkämpften 6:7 (6:Cool, 6:3, 6:1, 6:4-Sieg über den hartnäckigen Argentinier Mariano Puerta - einem Sieg, mit dem er sich im Hier und Jetzt endgültig auch als ernsthaftester Rivale des Weltranglisten-Ersten Roger Federer etablierte. Am Freitag, dem Tag seines 19. Geburtstages, hatte Nadal die Schweizer Nummer eins in einem vier Sätze währenden Halbfinal-Krimi ausgeschaltet und damit den spielstärksten Widersacher auf dem Weg zum Titel unterm Eiffelturm beiseite geräumt.

König Carlos gratuliert zuerst
Als erster hochkarätiger Gratulant ließ Spaniens König Juan Carlos noch auf dem Center Court den jungen Champion hochleben, der nach dem ersten verwandelten Matchball voller Erleichterung auf den Boden rücklings auf den Boden gesunken war und dann die Arme dankbar in den Himmel über Roland Garros gestreckt hatte.

«Die Erleichterung war unbeschreiblich», sagte Nadal, der vom einstigen Weltfußballer Zinedine Zidane kurze Zeit später das Objekt der Begierde, den «Coupe de Mousquetaires», überreicht bekam. Fast noch ein wenig ungläubig über das Erreichte, flossen beim Abspielen der spanischen Nationalhymne die Freudentränen des «Rafa-luzzers» (Marca).

Wie einst Thomas Muster

«Seit Thomas Muster hat es keinen Spieler mehr gegeben, der auf Sand den Rest der Welt so beherrscht hat», sagte US-Altmeister John McEnroe, wies aber auch darauf hin, «dass Muster in seiner besten Saison schon fast Dreißig war, ein erfahrener, auf der Tour gestählter Spieler.»

Doch in seinen jungen Jahren wirkte Nadal meist schon genau so clever, abgebrüht und ausgekocht wie die Superstars der Szene und ließ selbst Anfeindungen des eigenwilligen Pariser Publikums in den wegweisenden Matches gegen die Lokalmatadoren Gasquet und Grosjean kühl an sich abprallen. «Im Kopf ist er schon lange eine Nummer eins. Seine psychische Härte ist ein Riesenplus», sagte Coach und Onkel Toni Nadal, der seinen Neffen schon seit seinem vierten Lebensjahr betreut.

Mehr als seine spanischen Vorgänger auf dem Pariser Tennis-Thron dürfte Nadal nun der Mann für eine ganze Epoche im Welttennis sein – und nicht nur eine Episode in den Geschichtsbüchern.

«Federer gegen Nadal – das ist die große Rivalität in den nächsten Jahren», befand bereits der italienische Präsident des Weltverbandes ITF, Francesco Ricci-Bitti, und sah allein schon wegen des «großartigen Kontrasts» in der Persönlichkeit der beiden Protagonisten «eine goldene Epoche» voraus. «Roger ist für mich immer noch die unumstrittene Nummer eins», sagte Nadal am Sonntag artig, schob aber gleich eine Kampfansage an den Schweizer nach: «Ich werde ihn sportlich attackieren, wann immer es geht. Mit Platz zwei gebe ich mich nicht zufrieden.»

Punktgleich mit Federer

Im laufenden Champions-Rennen der Saison 2005 stehen beide Spieler nach fünf Monaten und fünf Tagen absolut punktgleich: 665 Zähler für Tennis-Kanzler Federer und 665 für Nadal, den Mann, der an seinem Thron sägt.

Das hochklassige, seit Jahren beste Roland-Garros-Finale geriet für den Tennis-Freibeuter von der Ferieninsel keineswegs zum Selbstläufer. Zwar schaffte der 19-jährige wie schon gegen Federer mit einem regelrechten Raketenstart ein frühes Break im ersten Satz, doch als es schließlich in die Glückslotterie eines Tiebreaks im Auftaktdurchgang ging, war sogar Puerta der etwas zwingendere und nervenstärkere Spieler.

Nadal ließ sich nicht lange beirren, vertraute auf seine Steherqualitäten wie auf seine beeindruckende Fitness und übernahm dann auch energisch das Kommando. In den Sätzen zwei und drei hatte Puerta nicht viel zu melden, aber wie bei den 1:2-Satzrückstanden im Viertel- und Halbfinale gegen Landsmann Canas und den Russen Dawidenko fightete sich der Argentinier in einer erbitterten Anstrengung zurück und ging 3:1 im vierten Satz in Front. Die letzten, von überragenden Ballwechseln geprägten Finalminuten gehörten in der Tennis-Achterbahnfahrt von Roland Garros aber schliesslich dem würdigen Champion, der den Rückstand im vierten Satz wettmachte und mit dem Punkt zum 6:4 auch zum unangefochtenen König auf Sand wurde.

 
Fännin


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Verfasst am: 19.12.2005, 11:09


Bei einem internationalen Leichtathletikwettkampf in Siedlce (Polen) mit über 800 Kindern aus den Ländern Polen, Ukraine, Weißrussland (Sportschule aus Brest), Litauen und Deutschland (SV electronic Hohen Neuendorf und SG Vehlefanz) haben die Gäste aus Deutschland bei 16 Starts in vier Disziplinen (Lauf, Weitsprung, Hochsprung und Ballwurf) 15 Medaillen errungen. Der 16. hatte Pech, denn die Kinder durften in einer Disziplin nur gewertet werden, die zweite war außer Wertung und wurde auch nur den deutschen Kindern ermöglicht, weil diese bei einem Wettkampf normalerweise bis zu 4 Starts haben. Außer Wertung erreichte er einen 3. Platz, in seiner Wertungsdisziplin einen 4. Evil or Very Mad Mehrere persönliche Rekorde wurden ebenfalls erreicht. So sprang ein 12jähriger 5,01Meter weit und knackte endlich die 5-Meter-Marke. Superzeiten und -weiten wurden erreicht, vergleicht man die mit den Ergebnissen der World Junior Games Pfingsten in Hamburg, hätten die 16 Starter dort auch beachtliche Platzierungen - unter den ersten 10. - erreichen können.
Die beiden Betreuerinnen kamen ohne Alkoholvergiftung aber mit etlichen Betreuungskilometern in den Beinen ko mit den Kindern (nahezu gesund, ein Unfall kurz vor Ausstieg Ostbahnhof - Hand böse zwischen Wand und Automatiktür verklemmt, die Tür ließ sich lange nicht mehr bewegen) am Sonnabend zurück.


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Tatze


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Verfasst am: 19.12.2005, 11:41


Das heisst SG Firlefanz

 
Anonymer User


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Verfasst am: 19.12.2005, 13:25


Very Happy Very Happy :D

 
Tatze


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Verfasst am: 01.01.2006, 09:54


Er hatte schon dreimal verloren“

Boris Beckers historischer erster Sieg beim Tennisturnier in Wimbledon jährt sich zum zwanzigsten Mal

Von Benedikt Voigt

Berlin – Neulich hat Boris Becker seinen alten Trainer enttäuscht. „Das tut mir weh“, sagt Günther Bosch und klingt dabei, als wäre er immer noch für die sportlichen Geschicke des größten deutschen Tennishelden verantwortlich. Das ist er zwar bereits seit 1987 nicht mehr, trotzdem ist der 68-Jährige ehrlich empört, als ihm das Resultat eines Tennis-Schaukampfes in Halle, Westfalen, zu Ohren kommt. „Er hat gegen Thomas Muster verloren, das kann ich nicht verstehen“, sagt Günther Bosch, „auf Rasen!“

Auf Rasen, soll das wohl heißen, ist Boris Becker unschlagbar. Auch als 37-Jähriger, auch als Tennisrentner, auch „mit einem Bäuchlein“, wie Günther Bosch feststellt. Dabei hat Boris Becker vor seinem Rücktritt von der ATP-Tour auf diesem Untergrund durchaus einige bittere Niederlagen eingesteckt. Vier von sieben Endspielen in Wimbledon hat er verloren. Doch am Mythos des auf Rasen unbezwingbaren Boris Becker wird sich nichts mehr ändern, und das liegt vor allem an jenem 7. Juli 1985. Als der rotblonde Junge eine ganze Nation faszinierte. Elf Millionen Deutsche saßen vor den Fernsehgeräten und sahen das 6:3, 6:7, 7:6, 6:4 über Kevin Curren. Fortan haftete an Boris Becker der Superlativ, mit 17 Jahren und 227 Tagen der bisher jüngste Wimbledonsieger zu sein. Bei den morgen beginnenden All England Championships jährt sich dieses Ereignis zum 20. Mal.

„Es war ein Schicksalstag“, hat Boris Becker im Interview mit der „FAZ“ gesagt, „mein Leben wurde nach diesem denkwürdigen Tag auf einmal in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses gerückt.“ Daran hat sich nie mehr etwas geändert. „Es gibt zum Glück keine öffentliche Feier“, sagt Boris Becker, er wolle den Freudentag im engsten Familienkreis feiern. Auch wolle er sich nicht mehr dazu äußern. „Ich lebe im Hier und Jetzt.“

Für Günther Bosch ist jene Zeit noch sehr präsent. „Es war die schönste Zeit für mich“, sagt der Deutsch-Rumäne, „aber ich bin nicht wehmütig.“ Nach Wimbledon waren beide damals mit einem guten Gefühl angereist. Eine Woche zuvor hatte Boris Becker in Queens seinen ersten Grand-Prix-Sieg erreicht. „Er kam mit einer Aufschlag-Variante, die alle überrascht hat“, sagt Bosch. Doch das Wimbledon-Turnier 1985 wartete mit unglaubliche Gefühlsstürmen für beide auf. „Er hatte vor dem Finale schon dreimal verloren“, erinnert sich Bosch.

Fast verloren, denn schon damals besaß Boris Becker seine wichtigste Fähigkeit, große Rückstände mit einem gewaltigen Willensakt noch umzudrehen. „Das konnte er wie kein anderer“, sagt Bosch. In der ersten Woche hatte er im Match gegen den Schweden Joakim Nyström das Ausscheiden vor Augen , im Achtelfinale benötigte er gegen den US–Amerikaner Tim Mayotte fünf hart umkämpfte Sätze, und im Halbfinale gegen den Schweden Anders Jarryd kam ihm der Regen zu Hilfe. An jenem Freitag fegte ein spektakulärer Sturm über das Gelände an der Church Road und vertagte sein Spiel auf Samstag.

An die Gespräche am Freitagabend erinnert sich Günther Bosch noch gut. „Boris war verzweifelt“, sagt der Tennislehrer, „er war sein größter Gegner.“ Er habe keinen Rhythmus, jammerte sein Schützling, irgendetwas stimme nicht. Günther Bosch fühlte sich als Psychologe gefragt. „Es ist okay, du hast schon sehr viel erreicht“, sagt er ihm. Andererseits appellierte er an seinen Ehrgeiz. „Du hast die Chance, ihn zu schlagen.“ Heute sagt Bosch: „Der Regen am Freitag hat ihn gerettet.“

Am Samstag stellte er schließlich das 2:6, 7:6, 6:3, 6:3 sicher. Sein Endspielgegner Kevin Curren aus Südafrika hatte bereits am Freitag gewonnen und konnte vor jenem schicksalsträchtigen Sonntag pausieren. Er hatte nacheinander die Tennisgrößen Stefan Edberg, John McEnroe und Jimmy Connors bezwungen – ohne auch nur einen Satz abgeben zu müssen. Trotzdem war sich Bosch sicher, dass Boris Becker das Endspiel gewinnen würde. „Curren hatte nur einen Rückhand-Slice, da war die Taktik, immer auf die Rückhand zu servieren, ein gutes Mittel.“ Boris Becker schlug in dem Endspiel 21 Asse, später sagte John McEnroe, dass so ein Schläger verboten gehöre. Doch Becker begründete damit einen Trend, denn in Pete Sampras und Goran Ivanisevic folgten ihm weitere mächtige Aufschläger als Wimbledon-Sieger nach.

Im Gegensatz zu Boris Becker wird Günther Bosch den Jahrestag des Wimbledon-Sieges nicht feiern. Er wohnt in Monte Carlo und gibt Tennisstunden beim LTTC Rot-Weiß Berlin. „Ich bin in Tennis verliebt“, sagt der Trainer, „ich helfe jedem, wenn er seine Rückhand verbessern will.“ Ab und zu trifft er Boris Becker, zufällig, und wenn sie sich sehen, fragt einer von beiden: „Wie geht’s?“ Mehr aber auch nicht. „Es ist nicht mehr so wie früher“, sagt Günther Bosch. Beide wissen: Der 7. Juli 1985 ist Geschichte.

 
Fännin


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Verfasst am: 05.01.2006, 01:27


http://www.rsvwernerotto.de/m/images/show.php?pic=http://www.rsvwernerotto.de/m/images/picofweek/25.jpg

Wo Lausi die immer her hat??? Very Happy Very Happy :D


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Tatze


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Verfasst am: 05.01.2006, 10:03


Der weiss jetzt was Götterdämmerung ist :D

 
Tatze


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Verfasst am: 22.04.2006, 00:40


Hertha BSC und Karlsruher SC schlagen Wales !
 
MasterA


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Verfasst am: 22.04.2006, 01:12


Rafael spielt für Deutschland?

 
Tatze


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Verfasst am: 22.04.2006, 01:41


 
Tatze


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Verfasst am: 22.04.2006, 01:48


Nando Rafael

Geburtsdatum: 10.01.1984
Sternzeichen: Steinbock
Geburtsort: Luanda
Nationalität: Deutsch
Vereinsmitglied seit: 29.08.2002
vorherige Vereine: Ajax Amsterdam
Bundesligaspiele: 64
Bundesligatore: 14
Uefa Cup: 1
Trikotnr.: 24
Position: Angriff
Länderspiele: 0
Familienstand: ledig
Größe: 180 cm
Gewicht: 75 KG
Hobbies: Kino, Musik
Schuhgröße: 10,5

Stand Länderspiele: 3 U21

Fragen an Nando Rafael

Was gefällt Dir an Berlin?

Die Leute gefallen mir am besten. Alles ist so groß, das find ich cool.


Welche Musik hörst Du, bzw. was war die erste Platte, die Du gekauft hast?

R´n´B und Hip Hop. Meine erste Platte war von Shaggy, Mr. Lover Lover


Was ist Dein Lieblingsessen?

Kentucky Fried Chicken.

Was ist Dein Lieblingsfilm?

Too fast and too furious.

Neben wem sitzt Du im Mannschaftsbus? Wer ist Dein Zimmernachbar und was schätzt Du an ihm?

Früher neben Cagara, jetzt neben Gilberto. Mit Christopher Samba. Er ist sehr lustig, lang und schwarz.

Wer ist Dein Fußball-Vorbild?

Pelé.

Was war bisher Dein sportlicher Höhepunkt?

Das Tor in Hannover. Das war ein richtig gutes Gefühl.

Was ist Dein persönliches Ziel?

Alles gewinnen, was man gewinnen kann.


Worauf freust Du Dich am meisten in der neuen Saison?

Gesund und fit zu bleiben und dann mit der Mannschaft erfolgreich sein.


Was glaubst Du, wer wird bei der WM ganz weit kommen?

Das ist schwer. Aber ich tippe auf Argentinien und Deutschland hat auch eine gute Chance.


Was bedeutet Dir Hertha BSC?

Ganz viel. Hier habe ich die Gelegenheit bekommen, Profi-Fußballer zu werden. Hier bekommt man als Junger Spieler eine Chance.


Was ist Dein Lebensmotto?

Friede mit jedem haben und das tun was Gott ehrt!


 
Pawelfan


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Verfasst am: 22.04.2006, 02:24


Hab mir ja in Berlin das Uefa-Cup Spiel gegen Nikosia live reingezogen, war net schlehct. Mitten in der Ostkurve Very Happy Gute Stimmung


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Tatze


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Verfasst am: 22.04.2006, 02:56


 
Pawelfan


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Verfasst am: 22.04.2006, 14:49


nee, leider net


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MasterA


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Verfasst am: 23.04.2006, 16:32


Deutschland hat gestern mal wieder soooo mies gespielt, dass es schon fast peinlich war, bzw. ist.


Coll finde ich aber irgendwie, dass Länder wie Togo, Ghana,.... dabei sind!

 
Tatze


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Verfasst am: 25.04.2006, 10:40


Besser kann mans nicht ausdrücken.
Das positive an Klinsmann war das er junge Spieler herangezogen hatte.
dann aber hat er sich verrannt.
Das gleiche wie mit Hub Stevens vor 2 Jahren in Berlin der hatte auch kein System und vor allem konnte er kein Teamgerüst bilden.Stänig von Spiel zu Spiel warf er alles über den haufen und fand nie eine Stammelf.
Als dann -fast zu spät-der hans meyer kam bildete der erstmal eine Stammelf.
Auch jetzt unter Götz werden höchstens 2-3 Spieler gewechselt der Rest ist dadurch eingespielt.
Klinsi wirkt genau wie Stevens völlig ratlos was seine ständig anderen Aufstellungen beweisen.
Jetzt ist er keinen Schritt weiter als vor einem Jahr.
Wenn man dagegen sieht wie ruhig und unaufgeregt Dieter Eilts die U21 geformt hat..
Es macht ja schon mehr Spass denen zu zuschauen.
Dabei waren seine Vorgänger Löhr und Kohler alles andere als erfogreich gewesen.
Am Samstag hätte die A-Elf wahrscheinlich sogar gegen die U 21 verloren Very Happy



Beispiel Arne Friedrich.klinsmann sagt der wäre einer seiner Führungsspieler aber erst einmal wurde er nicht ins Aufgebot berufen.Dann spielte er Innenverteidiger,dann wieder raus-
dann Aussenverteidiger .klinsmann lobt ihn und sagt jetzt ist diese Position vergeben.Dann ist er wieder nicht dabei.Das nächste mal als er gut spielt erklärt klinsmann Ovomayela,der garnicht spielte, hat die Nase vorn und Hinkel und Freidrich stehen da hinter,Mal sehen was morgen mit Friedrich ist?
PS
Real Madrid ist an Gilberto interessiert!Wenn die 10 Mi bieten sollten,Wie Calmund sagt Briefmarke auf den Hintern und weg.Dann hätten sie endlich mal eine gutes Geschäft gemacht.


 
Tatze


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Verfasst am: 25.04.2006, 10:44


Hier die Bestätigung wieder würfelt er alles durcheinader ausser Podolski und dem verletzten
Ballack hat noch keiner einen stammplatz


Klinsmann greift durch und tauscht Personal

Hamburg (dpa) - Krisensitzung, Yoga-Übungen, Personal-Wechsel: Mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket will Jürgen Klinsmann die Nationalmannschaft nach dem Tiefpunkt in der Türkei wieder auf WM-Kurs bringen.

Nach dem ernüchternden 1:2 von Istanbul greift der Bundestrainer durch und erwartet am 12. Oktober in der Hamburger AOL-Arena bei der Länderspiel-Premiere gegen China von einer umgekrempelten Mannschaft sofortige Wiedergutmachung. «Wir werden die richtigen Schlüsse ziehen und eine Reaktion einfordern auf das schlechte Spiel in der Türkei. Es gibt auch sicherlich die eine oder andere personelle Änderung», sagte Klinsmanns Assistent Joachim Löw. Balsam für die angeknacksten Kicker-Seelen war der begeisterte Applaus von rund 10 000 Fans beim ersten öffentlichen Training der WM-Saison in der Hamburger AOL-Arena.

Schonungslos hatte Klinsmann den Spielern dagegen noch am Abend der Blamage am Bosporus in einer 90-minütigen Teamsitzung seine Kritik-Punkte vorgehalten. Vor allem die ungenügende Einstellung wurde angeprangert. «In der ersten Halbzeit waren wir nicht vorhanden. Jeglicher Biss und die Leidenschaft fehlten», fasste Löw zusammen. Erfahrene Akteure wie Torsten Frings und Bernd Schneider, die Kapitän Michael Ballack ersetzen sollten, müssen sogar nochmals zum Rapport antreten, verriet Löw: «Sie müssen klare Anweisungen geben und Zeichen setzen. Sie müssen die jungen Spieler führen und ihnen Hilfestellung geben. Sie dürfen sich nicht in ihr Schicksal ergeben.»

Gegen China dürfte Frings auch mangels Alternativen Gelegenheit zur aktiven Wiedergutmachung erhalten. Umstellungen wird es wohl in der Abwehr geben, zumal die Youngster Marcell Jansen (Wadenzerrung) und Lukas Sinkiewicz (Mittelfußprellung) angeschlagen sind. Im Sturm steht Miroslav Klose nach seiner Grippe zwar wieder zur Verfügung, aber der Bremer bremste zu große Hoffnungen. «Wenn ich mich nicht hundertprozentig fit fühle, hat es keinen Sinn zu spielen.»

Egal, wer aufläuft, vor heimischem Publikum muss der Sturz in die Krise unbedingt aufgehalten werden. Schadensbegrenzung ist mit einem überzeugenden Sieg gegen die in der WM-Qualifikation kläglich gescheiterten Chinesen angesagt. «Die Mannschaft hat die Möglichkeit, wieder einen Fortschritt zu machen», meinte Team-Manager Oliver Bierhoff. Er erwartet vom Anpfiff weg Vollgas: «In Istanbul wurde das Spiel mit Schlafwagen-Fußball angegangen.»

Wenige Monate nach dem stimmungsvollen Confed-Cup hat Klinsmann die schwierigste Phase bei seinem WM-Projekt zu bewältigen, auch weil der Gegenwind aus der Bundesliga heftiger wird. Er stimmte zwar einem Gipfeltreffen mit den Bundesliga-Managern sofort zu, aber von seinem «durchdachten Plan» will er sich durch «nichts abbringen» lassen. Ob Fitness-Tests oder wie in Hamburg Yoga, alle Maßnahmen bleiben auf den 9. Juni 2006 ausgerichtet. «Wer Champion werden möchte, muss einfach mehr investieren. Die 25 Spieler der absoluten deutschen Elite müssen 15 bis 20 Prozent mehr tun», erläuterte Löw. Klinsmann stellte die Nationalmannschafts-Ambitionen sogar klar über die Vereinsinteressen: «Unser Maßstab ist die WM und nicht die nationale Meisterschaft.»

In der WM-Saison stagniert sein extrem verjüngtes Personal aber nach der zunächst rasanten Entwicklung einschließlich Confed-Cup. Oliver Kahn schlägt bereits Alarm: «In acht Monaten beginnt die WM. Wir müssen schnellstens schauen, dass wir unser Leistungs-Level steigern.» Doch wo soll Klinsmann den Hebel ansetzen bei einem Team, in dem der gegen China wiederum fehlende Ballack der einzige Fixpunkt ist? «Bild»-Kolumnist Franz Beckenbauer forderte, dass «drei immer spielen müssen», nämlich Kapitän Ballack, Torhüter Kahn und Torjäger Lukas Podolski. «Der Rest ist eigentlich austauschbar», sagte Beckenbauer und fällte damit ein vernichtendes Urteil.

Den langjährigen Kapitän und Wortführer Kahn hat Klinsmann allerdings selbst durch die Torhüter-Rotation mit Jens Lehmann als Führungsfigur geschwächt. Und der 20-jährige Podolski ist zwar im Sturm inzwischen gesetzt, aber als Führungsfigur noch zu «grün» und ähnlich wie der von Klinsmann zum Abwehrchef ernannte Per Mertesacker (21) den typischen Leistungsschwankungen junger Spieler unterworfen.

So steht Klinsmann vor immer neuen Experimenten. «Jürgen ist unzufrieden, darum probiert er», verriet Ex-Bundestrainer und Klinsmann-Intimus Berti Vogts. Am Ziel WM-Titel wird dennoch nicht gerüttelt. «Kleine Träume wecken keine große Motivation», begründete Bierhoff. Die WM hatten die Spieler auch bei der Aufnahme eines Werbespots (Telekom) in Hamburg schon wieder im Focus. Erst einige Stunden später stand in der AOL-Arena die eigentliche sportliche Arbeit auf der Tagesordnung. Confused Confused Confused :?

 
MasterA


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Verfasst am: 27.04.2006, 16:42


2:0? Da musst du ein Tor gesehen haben, welches ich net gesehen hab?! Confused :D

 
Anonymer User


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Verfasst am: 27.04.2006, 19:10


Liebe Fans,
bin wieder da,wenn auch nur vorrübergehend Very Happy
ich denke,daß ich die "News" des heutigen Tages :wink:

 
Anonymer User


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Verfasst am: 28.04.2006, 16:40


Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy
also Mazda,du Penner,da siehste,wasde davon hast,daßde dich nicht mit mir getroffen hast Wink :)

 
Fännin


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Verfasst am: 28.04.2006, 17:39


Kinnders hier isses ja richtig mystisch und spannend - mit nem Phantom.
Aber wirklich, stimmts Tatze, da ist dem Phantom was entgangen - aber wer weiß, vielleicht kennt er Indu doch schon, nur sie weiß es nicht? Confused


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Tatze


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Verfasst am: 28.04.2006, 19:12


Sag ich ja, der Mazda ist eine mystische geheimnisvolle Person.
Eingegrenzt wurde bisher nur das er sich zwischen Karlsruhe,Ulm und Bodensee unsichtbar tarnt :roll:

 
Anonymer User


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Verfasst am: 28.04.2006, 20:19


 
Tatze


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Verfasst am: 29.04.2006, 00:34


Berlin - Mit nur 23 Jahren beendete Hannah Stockbauer ihre Schwimm-Karriere. Nach dem Olympia-Desaster von Athen will die ehemals beste Langstrecklerin der Welt (5 x WM-Gold) ihre Ausbildung als Industrie-Kauffrau abschließen.

Triumphe & Titel - die Werbeindustrie riß sich nach dem schönen Gesicht. Hannah wurde lange als Nachfolgerin von Franzi van Almsick gehandelt - auch in Sachen Werbe-Millionen. Ihre Entscheidung kam für Manager Rupert Wild völlig überraschend: "Ihr Rückzug war zwar absehbar. Doch mit diesem Zeitpunkt hatte ich nicht gerechnet."

Denn das Aus als Schwimmerin hat Konsequenzen - vor allem für ihre Sponsoren. Wild: "Werbeverträge werden in der Regel mit Sportlern abgeschlossen und nicht mit Privatiers." B.Z. fragte bei Hannahs Werbepartnern nach.


. Unmittelbar vor Olympia unterschrieb Stockbauer einen lukrativen Vertrag mit "O2". Jetzt bestätigte der Münchner Konzern: "Mit dem Ende der sportlichen Karriere beenden wir auch die Zusammenarbeit mit ihr." Sprecherin Heidi Hagenreiner: "Wir hätten sie gern weiter bis Peking 2008 unterstützt."


. Seit Anfang 2005 war "adidas" Hannahs Partner. Sprecher Oliver Brüggen zur B.Z.: "Wir bedauern sehr, daß sie Schluß macht. Trotzdem kommt's nun zum Auflösungsvertrag."


. Die Getränkefirma "Frankenbrunnen" beendete die Zusammenarbeit bereits bei Stockbauers Ankündigung zur Auszeit. Von einem verlorenen Vermögen (das sie bis Olympia 2008 locker hätte verdienen können) will Stockbauer nichts wissen: "Meine Entscheidung hat mit Geld nichts zu tun und es gibt keinen Weg zurück."

 
Fännin


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Verfasst am: 29.04.2006, 01:00


Ich glaube, sie weiß ganz genau, was sie will.


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Wer durch des Argwohns Brille schaut, sieht Raupen selbst im Sauerkraut.


 
Anonymer User


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Verfasst am: 29.04.2006, 12:39


ich sag euich nur ansatzweise was zum Thema Hannah,
ihr Trainer,der Herr Böller aus Erlangen,
wär in der DDR nach Sibierien geschickt worden,
er hat aufs Gröbste eine Sportlerkarriere vesaut,
2 Olympische Spiele durch falsche und übertriebene Pläne in den Sand gesetzt und das Mädchen,als sie die Beziehung zu ihm beeendete( so sagt man unter der Hand) fallen gelassen.
schade,wir wollten Hannah gern nach würzburg holen,dort könnte sie mit Annika und Thomson bestens trainieren und käme aus dem Wahnsinnsumfeld Erlangen raus.
übrigends hat der Herr Böller schon wieder eine Sportlerin versaut,Theresa Rohmann,die wegen kaputter Schultern( 18 Jahre alt) die WM absagen mußte und das obwohl sie unter den Top 3 auf den KLagen sTrecken in der Welt ist,
im "Westen" wissen die wenigsten Sportler ,was sie wirklich wollen,erreichen können,und was sie dafür tun und lassen müssen,dazu zählt Hannah auch,aber woher solln sie das wissen?
wenns ihnen keiner sagt?uns wurde das von klein auf genauestens gesagt

 
MasterA


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Verfasst am: 15.05.2006, 14:53


gegen eine 2 Stellige Millionen SUmme können die das ruhig machen.... :wink:

 
Tatze


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Verfasst am: 18.05.2006, 11:48


Er wird 60

Und immer noch mit der gleichen Frau verheiratet(sie sieht ja auch immer noch gut aus Very Happy )

Der "Bomber" Gerd Müller



 
MasterA


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Verfasst am: 18.05.2006, 15:24


tja, ein Held, der nicht schon mehrere Frauen durch hat! Gibts heute bei den Reichen auch nicht mehr häufig!

 
Tatze


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Verfasst am: 18.05.2006, 17:21


Der "kaiser" arbeitet ja nach der leasing methode.
Nach 10 Jahren tauscht er immer seine Frau gegen eine Neue aus,die fast genauso aussieht wie die vorige aber eben 10 Jahre jünger ist.

 
MasterA


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Verfasst am: 18.05.2006, 17:36


und diese Frauen tut wahrscheinlich nur das Geld interessieren, und er nutzt das voll aus! Wink :evil:

 
KiKi


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Verfasst am: 18.05.2006, 17:49


Aha! Der Räbber hat Erfahrung! :D


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Tatze


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Verfasst am: 18.05.2006, 17:54


 
Akki


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Verfasst am: 18.05.2006, 18:22


 
Tatze


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Verfasst am: 18.05.2006, 18:32


Aber Müller hat schon 2 künstliche Hüftgelenke

 
MasterA


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Verfasst am: 18.05.2006, 18:54


naja, dass Müllers Frau Poldi nehmen würde, könnte ich mir ganz und gar net vorstellen! Aber dass Poldis Freundin evtl. Müller nehmen würde, wäre schon eher möglich! Very Happy

Naja, ich glaub den Dreher will eh niemand! :D


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Anonymer User


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Verfasst am: 01.06.2006, 11:28



hat das von euch einer gesehen,oder wenigstens gehört,was da in der Türkei beim Fußballspiel gegen die Schweiz und zwar schon im Vorfeld ablief?
da muß die FIFA einschreiten und die Türkei sperren für 4 Jahre,dann begreifen se vielleicht,wie man das Testosteron in Griff bekommt

ich sag nur,bei andern Ländern wurde sowas gemacht
sowas nennt sich zivilisierte Welt oder potentieller EU Mitgliedstaat Mad
da muß ich kotzen!

 
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