Radsport Forum

Radsport Forum
Erfahrungsaustausch über Radsport und Bahnradsport
 
RegistrierenRegistrieren  LoginLogin
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Radsport Forum Foren-Übersicht -> Training/Technik/Ernährung
Autor
Nachricht
Fännin


Anmeldedatum: 01.01.1970
Beiträge: 0

Trainingsmethodik
Verfasst am: 14.06.2005, 16:09


Noch was zum Lernen Very Happy
Es sind gerade die ersten Artikel trainingsmethodischer Art für radsport-aktiv.de bei uns in Arbeit .
Mich interessieren in dem Zusammenhang eure konkreten Fragen und Probleme, so lassen sich mögliche Themen für uns besser erarbeiten, denn (mein) Mann will ja nicht über Köppe hinweg dozieren. Das erste (Arbeits-)thema: Stretching - wieder neu auf dem Prüfstand (liegt in der Endfertigung )




____________________________________

Wer durch des Argwohns Brille schaut, sieht Raupen selbst im Sauerkraut.



_________________
 
Anonymer User


Anmeldedatum: 01.01.1970
Beiträge: 0


Verfasst am: 14.06.2005, 20:19


Fännin,ich komm nicht ganz mit,was meinst du zur Methodik?
sowas ist doch nur sinnvoll,wenn du irgendwas regelmäßig machst,ich mein,wenns übers "zur Arbeit fahrn" hinaus geht,Stretching,auch da sind wir wieder beim Forumsprengen,kann gemacht werden,man kanns sein lassen,jeder muß das selbst herausfinden,wenn man stocksteif ist und zu Verkrampfungen neigt,empfielt sich das ,ist man so ne Gummipuppe wie ich,wenn ich nachts um 12 Spagat kann usw,isses direkt sinnlos,weil der Muskeltonus,der zur Schnellkraftausübung notwendig ist,dadurch "etwas" abhanden kommt,das sind individuelle muskuläre Probleme,die in verschieden Trainingsperioden zu berücksichtigen sind

das geht weit über die Forumgrenzen hier hinaus,und Pauer Poster,Arsch aufm Toaster und Fan,würden meine Beiträge nie einohlen,also laß ich s ma lieber

 
Anonymer User


Anmeldedatum: 01.01.1970
Beiträge: 0


Verfasst am: 14.06.2005, 21:09


Hääää? Fännin, das bezog sich jetz auf Rückenstretching oder wie?

@sonst: da weiß man ja gar nich wo man anfangen soll...! Von Kilometerschrubben nehme ich grundsätzlich Abstand sondern setze lieber gezielt Intensität ein..also lieber öfter am Limit als zu viel Umfang..liegt aber eben daran, dass ich noch KT mache und irgendwann hat der Mensch auch mal seine zeitlichen wie körperlichen Grenzen :wink:

 
Anonymer User


Anmeldedatum: 01.01.1970
Beiträge: 0


Verfasst am: 14.06.2005, 22:13


Also da muss ich mit Verlaub sagen....das is ja wohl das Danebenste was ich je gehört habe...also wirklich..wer ernsthaft rät, man soll vor Krafttraining nicht stretchen, ist entweder praxisfern oder begeht neue Wege, die zu nicks fführen..es wird ja auch jedes Jahr ne neue Diät, ein neues Ergänzungpräparat und ne neue Trainingsmethode entwickelt..und trotzdem werden die Athleten nich besa als früher (siehe Entwicklung LA_Weltrekorde), sondern dopen nur besa. Also wirklich....wer vor schwerem Bankdrücken nicht stretcht is selbst schuld Wink Und sowieso vor Schnellkraftdisziplinen in der LA...tststs...man kann sich so lange Aufwärme, wie man will, aber wenn man 100% Leistung will, isses allein schon fürs Muskel-Gefühl unerlässlich sich richtig durchzustretchen. Man muss nich das Rad neu erfinden, um ein Auto zu bauen :wink:

 
Haimar


Anmeldedatum: 01.01.1970
Beiträge: 0


Verfasst am: 15.06.2005, 12:59


Ich dehne mich auch grundsätzlich nie vor dem Sport. Aber ich mache ja auch hauptsächlich Radfahren und im Winter Laufen. Da kann man sich schön aufwärmen und dann reicht es, wenn man nach dem Sport die großen Muskelgruppen ein bißchen aus-dehnt. Da ich mich seit April auch offiziell Physiotherapeut nennen darf habe ich ja aber auch die Lizenz zum Dehnen :D

 
Fännin


Anmeldedatum: 01.01.1970
Beiträge: 0


Verfasst am: 15.06.2005, 14:27


Gratulation! Zum Physio meine ich :D


____________________________________

Wer durch des Argwohns Brille schaut, sieht Raupen selbst im Sauerkraut.


 
Haimar


Anmeldedatum: 01.01.1970
Beiträge: 0


Verfasst am: 15.06.2005, 14:37


Danke Very Happy !!!

 
Fännin


Anmeldedatum: 01.01.1970
Beiträge: 0


Verfasst am: 15.06.2005, 17:42


Gern geschehen. Ich habe hier meine Leute schon,sonst würde ich mich gleich anmelden. Aber mein Nachbar macht super manuelle Therapie - also gaaaaaaaanz sanft ohne Hau-ruck und Ziehen und Zerren. Und nichts hat mir bisher besser geholfen! Ich hatte vergangenes Jahr !!! ein total verkeiltes Genicke, nichts ging mehr, konnte nur noch die Augen bewegen. Eine Stunde bei ihm, seine Söhne amüsierten sich königlich über meine Bewegungsunfähigkeit - und seit dem bin ich wie neu geboren! Ich kriege mein Kinn li + Re über die Schulter, was ich, ehrlich gesagt, schon laaaaange nicht mehr so konnte.


____________________________________

Wer durch des Argwohns Brille schaut, sieht Raupen selbst im Sauerkraut.


 
Anonymer User


Anmeldedatum: 01.01.1970
Beiträge: 0


Verfasst am: 17.06.2005, 01:21


ich mache zwar kein KT - aber Stretchen ohne Aufwärmen? Das soll gut sein?
Ansonsten hat Indu schon ganz recht, das muss jeder selbst am besten wissen, und das ständige "neueste Erkenntnisse" machts halt nicht glaubhafter Wink So wars bis vor 10 Jahren üblich beim Stretchen nachzufedern, danach wars plötzlich ganz falsch, dann wars wieder egal Very Happy wie der "neueste Stand" ist weiß ich nicht.
Ich selbst handhabe es wie ich es in der DDR-trainingsschule mitbekommen habe: Aufwärmen (Einlaufen an der frischen Luft - auch wenns Hallentraining ist/war, Lauf-ABC (wenn ich mal vorbildlich sein will), danach dehnen (neudeutsch stretchen Evil or Very Mad ) und dann ist die Verletzungsgefahr insofern das Leistungsvermögen nicht überschritten wird gering.

 
Fännin


Anmeldedatum: 01.01.1970
Beiträge: 0


Verfasst am: 17.06.2005, 10:35


http://www.ausdauerservice.de/inhalt/a-z/ProundContraDehnen.php
Also - hier einiges zum Nachlesen.
http://www.lg-bsn.de/presse2002/eg-11-29.bhtm


"11.2 Der gesunde Muskel

Zweifellos bewirken passive oder aktive Dehnungen des Muskels einerseits eine Steigerung seiner Eiweißsynthese mit Zunahme der in Serie geschalteten Sarkomere, wodurch eine Verlängerung resultiert. Andererseits stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, warum ein gesunder Muskel überhaupt künstlich verlängert werden soll, obwohl er sich der arbeits- oder sportartspezifischen (richtigen) Lange automatisch in idealer Weise anpaßt und das auch noch unter der Prämisse der optimalen Kraftübertragung im Verhältnis zur Winkelstellung des Gelenkes. Muss im Korrelat doch berücksichtigt werden, dass aus der Verlängerung eine Verschlechterung des notwendigen Wirkungsgrades der Kraftübertragung und der Ökonomie der Energiebereitstellung resultieren, die insbesondere im Bereich des Leistungssports kontraproduktiv auf Kraftentfaltung und -Übertragung wirken, zumal Dehnungsmaßnahmen darüber hinaus die kapillare Blutversorgung unterbrechen bzw. behindern und zu plastischen Verformungen des Bindegewebes fuhren mit simultaner zusätzlicher Leistungsminderung. (Tabary, J.C., et al 1978, Freiwald J. et al 1999).

11.3 Der reflektorisch verkürzte Muskel

Alle Formen von sog, Muskelverkurzungen stehen in Abhängigkeit von spinalen, supraspinalen oder zerebralen Reflexmechanismen im Zusammenwirken mit der Willkurmotonk. In diesem therapeutischen Bereich reaktiver, reflektorischer Muskelverkurzungen durch Tonuserhöhung gilt es den Auslöser der konsekutiven Erregungssteigerung zu differenzieren, der sich hinter lokalen, funktionalen oder neuronalen Verursachungen verbirgt.

Ein Muskel ist nicht in der Lage, sich von selbst zu kontrahieren, sondern er steht in totaler Abhängigkeit zu seinen Innervations- und Steuerungszentren, die wiederum insbesondere den Gesetzen der Erhaltung der Aufrichtung und der Schmerzvermeidung bei Gewährleistung von Funktion, unterworfen sind. Eine (aktive) Muskelverkürzung ist demnach das Symptom eines ausgelosten Erregungsreizes einer verursachenden Wirkung.

Aus diesem Grunde sollte schon der Verdacht einer Muskelverkürzung, nicht fragwürdige Dehnungsmaßnahmen, sondern einen umfangreichen Untersuchungsgang einleiten, weil die erfolgreiche Behandlung der Verursachung die physiologisch richtige Muskellänge bestimmend garantiert*

Anschrift des Verfassers

A. Brokmeier

Bahnhofstr. 8

21255 Tostedt

Leiter des Instituts für Manuelle Therapie beim

IFK – Bundesverband selbständiger Physiotherapeuten " http://nostretch.de/zum_Thema/Physiotherapie_bei___/body_physiotherapie_bei___.html








____________________________________

Wer durch des Argwohns Brille schaut, sieht Raupen selbst im Sauerkraut.


 
Anonymer User


Anmeldedatum: 01.01.1970
Beiträge: 0


Verfasst am: 17.06.2005, 14:12


Die Muskelverkürzung ist doch wie jedes andere Organ im Körper auch. Der Körper "schleppt" keinen unnötigen Ballast mit sich rum - warum also dagegen vorgehen? Vielleicht um beim nächsten Mal joggen bei schlechtem Wetter nicht gleich mit nem Muskelfaserriss belohnt zu werden nur weil man über die sonst nicht vorhandene Pfütze galant hinwegspringen wollte....usw., also um untypische Bewegungen trotzdem ausführen zu können. Als Leistungssportler mag das sogar hinderlich sein (da habe ich keine Ahnung) - aber als Hobbysportler sollte es nicht in Frage gestellt werden. :evil:

 
Anonymer User


Anmeldedatum: 01.01.1970
Beiträge: 0


Verfasst am: 17.06.2005, 17:57


 
Anonymer User


Anmeldedatum: 01.01.1970
Beiträge: 0


Verfasst am: 17.06.2005, 23:37


Ohne Schmerz kein Sesterz, sagten schon die alten Römer :wink:

 
Anonymer User


Anmeldedatum: 01.01.1970
Beiträge: 0


Verfasst am: 18.06.2005, 11:24


Nie aus dem Kalten heraus dehnen...immer erst aufwärmen...alles andere is fahrlässig :wink:

 
Anonymer User


Anmeldedatum: 01.01.1970
Beiträge: 0


Verfasst am: 23.06.2005, 08:43


 
Fännin


Anmeldedatum: 01.01.1970
Beiträge: 0


Verfasst am: 23.06.2005, 10:39


Ihr habt wohl schon zuviel Rumtopp genascht - nix könnt ihr ernst nehmen -oder???


____________________________________

Wer durch des Argwohns Brille schaut, sieht Raupen selbst im Sauerkraut.


 
MasterA


Anmeldedatum: 01.01.1970
Beiträge: 0


Verfasst am: 23.06.2005, 17:05


Meine Trainingsmethode:

Mir vorm PC vorzustellen, gerade wie ein Ochse zu schwitzen! :D

 
Tatze


Anmeldedatum: 01.01.1970
Beiträge: 0


Verfasst am: 23.06.2005, 21:32


Im Jahr 2156 laufen Frauen den Männern davon

Wenn nicht 2156 dann allerspätestens im Jahr 2788 werden Frauen Männer übertrumpft haben



Weibliche Athletinnen werden immer schneller. Forscher erwarten daher, dass in rund 150 Jahren die erste Frau die 100 Meter schneller laufen wird als ein Mann.

Mit 8,079 Sekunden läuft bei den Olympischen Spielen 2156 erstmals eine Frau über 100 Meter schneller als ein Mann. Das erwarten jedenfalls britische Forscher, die im Magazin "Nature" (Bd. 431, S. 525) die derzeitige Entwicklung hochgerechnet haben. Demnach könnten 100-Meter-Sprinterinnen ihren männlichen Kollegen sogar schon 2064, spätestens aber im Jahre 2788 den Rang ablaufen.

 
Anonymer User


Anmeldedatum: 01.01.1970
Beiträge: 0


Verfasst am: 23.06.2005, 21:54


 
Anonymer User


Anmeldedatum: 01.01.1970
Beiträge: 0


Verfasst am: 24.06.2005, 15:29


@Indulein: Du bist echt so demlich......wenn da steht "ich (Geroli) gehe zum Tanztrehning", wieso schließt du daraus, dass das bedeutet, dass ich (kwiedi) da ebenfalls hingehe???? Und im Übrigen weißt du eben nich im Geringsten, um welche Art Tanztrehning es sich handelt. Ich zygle hier überhauptnix, so lange du hier stendig hinter Dingen, die irgendwie mein Privatleben angehen (könnten), hinterherschnyffelst. Wer sollte mich auch davon abhalten, diese Wortwahl beizubehalten? Noch nich gehört, dass das Forum seit einiger Zeit nicht mehr geleitet wird...?

 
Anonymer User


Anmeldedatum: 01.01.1970
Beiträge: 0


Verfasst am: 25.06.2005, 10:47


das kommt daher,weil ich do dehmlich bin,weißt du,ich kann das einfach nicht unterscheiden,was du allein machst und was du mit Prolla oder wem auch immer machst,das liegt an meinem begrenzten Horizont

(für alle,die das genauso sehen wie Herr Panterra; es war ein Joke und zwar von Anfang an!!)

oh mann Evil or Very Mad

aber die Vorstellung,wie du in Reih und mit Glied Jazzdance oder sonstiges versuchst hinzubekommen,allein ist so köstlich,daß selbst der graueste Regentag gerettet ist,wenn auch nur imaginär

 
Anonymer User


Anmeldedatum: 01.01.1970
Beiträge: 0


Verfasst am: 25.06.2005, 11:06


ja eben so stell ich mir das vor,nur die Frage nach der Musik ist noch nicht beantwortet worden

 
Anonymer User


Anmeldedatum: 01.01.1970
Beiträge: 0


Verfasst am: 28.06.2005, 20:57


der Film wo Zellweger vom Knochen fällt Wink :D

 
Fännin


Anmeldedatum: 01.01.1970
Beiträge: 0


Verfasst am: 02.07.2005, 22:25


http://www.radsport-aktiv.de/training/trainingbericht_386.php
So hiermit wieder Öl ins Feuer - oder Schlachten einer heiligen Kuh?? Hier also der Artikel, leicht gekürzt.


____________________________________

Wer durch des Argwohns Brille schaut, sieht Raupen selbst im Sauerkraut.


 
MasterA


Anmeldedatum: 01.01.1970
Beiträge: 0


Verfasst am: 02.07.2005, 23:27


ich werde demnächste folgendermaßend trainieren: Mit nem Mp3 Player im Ohr! :D

 
Fännin


Anmeldedatum: 01.01.1970
Beiträge: 0


Verfasst am: 02.07.2005, 23:35


Und dann hörste: Ein Fuss vor - zweiten Fuss vor - tiiiiiiiiiiiiiiief einatmen - ein Fuss vor - zweiten Fuss vor - tieíiiiif ausatmen uffffffffffffff - ein Fuss vor- links einbiegen - KNEIPE erreicht! :D


____________________________________

Wer durch des Argwohns Brille schaut, sieht Raupen selbst im Sauerkraut.


 
MasterA


Anmeldedatum: 01.01.1970
Beiträge: 0


Verfasst am: 03.07.2005, 00:22


ne, richtige Musik, welche mich nach vorne peitscht! Wink :D

 
Fännin


Anmeldedatum: 01.01.1970
Beiträge: 0


Verfasst am: 03.07.2005, 13:49


Die Karawane zieht weiter, der Master der hat Durscht.....


____________________________________

Wer durch des Argwohns Brille schaut, sieht Raupen selbst im Sauerkraut.


 
Lahme Ente


Anmeldedatum: 01.01.1970
Beiträge: 0


Verfasst am: 20.07.2005, 22:11


Sport steigert die Intelligenz ?!
Die Gesellschaft für rationelle Psychologie hat mit 30000 Teilenehmern einen Fahrradergometertest durchgeführt. Ergebnis:In 36 Monaten erhöhte sich der IQ von 98 auf 128, die Gedächtnisleistung stieg um 42% und die Lernfähigkeit um 39%. Um diesen Effekt herbeizuführen braucht man eine rhythmische, assymetrische Bewegung wie das Radfahren, weil sie eine Wechselwirkung zwischen beiden Gehirnhälften verursacht...
Quelle aktiv-radfahren.de
Also wenn das kein Ansporn ist, besonders für unsere Jungs hier, die noch zur Schule gehen Very Happy
Irgendwann ist die Steigerungsmöglichkeit wohl aber erschöpft, sonst würden ja die Radprofis alle als Einsteins die Laufbahn beenden (und ich auch..). Vielleicht kriegt man wenigstens nicht Alzheimer.


____________________________________

Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech - Talleyrand


 
Anonymer User


Anmeldedatum: 01.01.1970
Beiträge: 0


Verfasst am: 20.07.2005, 23:00


Ich glaube dem ja nicht so recht. Ulle zB ist, ohne ihn verunglimpfen zu wollen, meiner
Meinung nach nicht der hellste. (Um das klarzustellen, ich mag Ullrich als Radsportler!)

Die Zahlen scheinen mir auch sehr eigenartig, mit IQ 128 zaehlt man schon zu den
oberen Kategorien (IQ 130 haben zB nur 2% der deutschen Bevoelkerung), 98 ist
Durchschnitt.. Und das man sich vom Hauptschueler durch Radfahren zum hochbegabten
Mensamitglied strampelt ist ja doch eher unwahrscheinlich.

Gelesen hatte ich das auch, aber gleich als Unsinn in die "Hirntonne" gekloppt.

Dazu auch in Wikipedia

 
Tatze


Anmeldedatum: 01.01.1970
Beiträge: 0


Verfasst am: 21.07.2005, 00:15


 
Koopi


Anmeldedatum: 01.01.1970
Beiträge: 0


Verfasst am: 22.07.2005, 01:23


@Tatze sehe ich genau so, Aber auch wenn Anquetil nicht ganz so spontan war,wenn der hingelangt hat dann blieb kein Auge trocken. Gruß Koopi

 
Tatze


Anmeldedatum: 01.01.1970
Beiträge: 0


Verfasst am: 22.07.2005, 01:50


Ein Typ wie Bobet könnte man heutzutage gut gbrauchen.

Schade das der Roger Riviere damals diesen bösen Sturz hatte wäre interessant geworden ihn gegen Anquetil zu sehen.1960 Stürzte er bei Avignon die Schlucht herunter.
Da hat man ein Monument aufgestellt





_________________


 
MasterA


Anmeldedatum: 01.01.1970
Beiträge: 0


Verfasst am: 24.07.2006, 16:21



evtl. kann hier jemand (Indu, etc.) einpaar Tipps geben, wie man die Form am besten aufbaut, ohne gleich die Lust am Fahren zu verlieren! :)

 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Radsport Forum Foren-Übersicht -> Training/Technik/Ernährung
 
 Verwandte Themen   Aufrufe   Letzter Beitrag 
Keine neuen Beiträge Sportnews aus aller Welt und über alles Mögliche 430 14.06.2006, 17:05
Keine neuen Beiträge der Präsident hat antworten lassen .... 253 30.12.2006, 11:18
 


[ Time: 0.1930s ][ Queries: 151 (0.1410s) ][ GZIP on - Debug on ]